{"id":12584,"date":"2024-12-04T16:13:18","date_gmt":"2024-12-04T15:13:18","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/von-verflechtung-zu-koexistenz-abgrenzung-als-friedensstrategie-nach-dem-krieg-gegen-die-ukraine\/"},"modified":"2024-12-04T16:13:18","modified_gmt":"2024-12-04T15:13:18","slug":"von-verflechtung-zu-koexistenz-abgrenzung-als-friedensstrategie-nach-dem-krieg-gegen-die-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2024\/12\/04\/von-verflechtung-zu-koexistenz-abgrenzung-als-friedensstrategie-nach-dem-krieg-gegen-die-ukraine\/","title":{"rendered":"Von Verflechtung zu Koexistenz: Abgrenzung als Friedensstrategie nach dem Krieg gegen die Ukraine?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Krieg ist kein unvermeidbares Schicksal und eine friedliche Welt ist m\u00f6glich \u2013 dieser Optimismus der Friedensforschung wird durch Russlands Angriffs- und Eroberungskrieg einer harten Bew\u00e4hrungsprobe ausgesetzt. Jenseits der dr\u00e4ngenden Frage, wie der Krieg gegen die Ukraine beendet werden kann, stellt sich der Friedensforschung ein grundlegendes Problem: Wie kann eine wirklich friedliche Weltordnung heute \u00fcberhaupt noch aussehen? Der Versuch, Frieden durch Verflechtung und Angleichung zu schaffen, ist im Fall Russlands gescheitert. Kann Frieden durch Abgrenzung eine tragf\u00e4hige Alternative darstellen?<\/strong><\/p>\n<p>Putins Angriffskrieg fordert die Friedensforschung in fundamentaler Weise heraus. Friedensforschung basiert seit ihren Anf\u00e4ngen im fr\u00fchen 20. Jahrhundert auf zwei zusammenh\u00e4ngenden Annahmen. Erstens: Krieg ist nicht naturgegeben. Frieden kann daher mehr sein als die Ruhe vor dem n\u00e4chsten kriegerischen Sturm. Und zweitens: Dieser Frieden kann aktiv bef\u00f6rdert werden. Frieden ist also m\u00f6glich und machbar.<\/p>\n<p>Untersuchungen zur Entwicklung von globalem Kriegsgeschehen haben diesen grundlegenden Optimismus lange unterst\u00fctzt. Bereits w\u00e4hrend des Ost-West-Konflikts fanden sich in den Arbeiten von <a href=\"https:\/\/politicalscience.osu.edu\/faculty\/jmueller\/doom.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">John Muller<\/a> Hinweise auf einen sukzessiven R\u00fcckgang von Kriegen und kriegerischer Gewalt. Sp\u00e4tere Studien lieferten systematischere Befunde. <a href=\"https:\/\/stevenpinker.com\/publications\/better-angels-our-nature\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steven Pinker<\/a> argumentierte, ein Prozess der Zivilisierung habe zu abnehmender Gewalt in allen Lebensbereichen gef\u00fchrt und so auch zu einer abnehmenden Zahl von Kriegen und B\u00fcrgerkriegen und von in diesen Kriegen get\u00f6teten Menschen. <a href=\"https:\/\/global.oup.com\/academic\/product\/war-in-human-civilization-9780199236633\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Azar Gat<\/a> zeigte, dass in der Geschichte die Herausbildung von Staaten zu einer ersten Phase des R\u00fcckgangs von Gewalt f\u00fchrte. Eine zweite folgte ab dem Ende des 18. Jahrhunderts und setzte sich, allerdings unterbrochen durch zwei Weltkriege, bis \u00fcber das Ende des Ost-West-Konflikts hin fort.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zeit seit 1989 zeigten auch Daten wie die des Uppsala Conflict Data Program (UCDP), dass sich der R\u00fcckgang von Kriegen und kriegerischer Gewalt noch beschleunigte. Der zwischenstaatliche Krieg schien am Aussterben; der innerstaatliche zumindest auf dem R\u00fcckzug. Beobachter wie <a href=\"https:\/\/www.files.ethz.ch\/isn\/178122\/HSRP_Report_2013_140226_Web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Andrew Mack und sein Team<\/a> lieferten f\u00fcr den R\u00fcckgang innerstaatlicher Gewalt eine plausible Erkl\u00e4rung: Das koordinierte Vorgehen gro\u00dfer Staaten unter anderem in internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen und mit Hilfe von Instrumenten wie dem Peacekeeping dr\u00e4nge die Gewalt zur\u00fcck und bearbeite ihre Ursachen.<\/p>\n<p>Diese Diagnosen lieferten den Beleg, dass Krieg und Gewalt kein notwendiges \u00dcbel internationaler Politik darstellen und dass aktive Strategien zu ihrer \u00dcberwindung erfolgreich sein k\u00f6nnen. Vier solche Strategien r\u00fcckte die Friedensforschung dabei in den Mittelpunkt: die Schaffung internationaler Organisationen und Institutionen, internationalen Handel, grenz\u00fcberschreitende Kommunikation sowie Demokratie bzw. Demokratisierung.<\/p>\n<h2>Russische Kriegspolitik: das Ende der Friedensstrategien?<\/h2>\n<p>Doch Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine hat dem grundlegenden Optimismus der Friedensforschung einen erheblichen Schlag versetzt \u2013 und das wahrscheinlich mit bleibender Wirkung. Und dies nicht nur, weil hier ein Staat den schon f\u00fcr \u00fcberwunden gehaltenen Angriffs- und Eroberungskrieg wieder zu einem fast selbstverst\u00e4ndlichen Mittel seiner Politik gemacht hat. Sondern weil dies ausgerechnet ein Staat ist, der wie kein zweiter in das gesamte Spektrum von Friedensstrategien eingebunden worden war.<\/p>\n<p>Seit 1989 woben westliche Demokratien zun\u00e4chst die Sowjetunion und dann Russland in internationale Institutionen ein. Der Handel nahm rapide zu, ebenso der grenz\u00fcberschreitende Austausch von Menschen und Ideen. Und schlie\u00dflich investierten westliche Staaten erheblich in die Demokratisierung Russlands. Doch seit 2011 und besonders markant seit 2022 ist international wieder ein enormer Anstieg von kriegerischer Gewalt und Opferzahlen zu beobachten und Russland spielt f\u00fcr diesen Anstieg eine zentrale Rolle. Zwar verschwand milit\u00e4rische Gewalt nie aus der internationalen Politik. Sie hat, wie beispielsweise die Gewalteruption in \u00c4thiopien zwischen 2020 und 2022, oftmals regionale Ursachen. Und sie wurde auch durch westliche Demokratien ausge\u00fcbt mit \u2013 vor allem in Afghanistan \u2013 erheblichen Opferzahlen.<\/p>\n<p>Die Trendumkehr hin zu wieder h\u00f6heren Opferzahlen wurde aber zun\u00e4chst durch den eskalierenden B\u00fcrgerkrieg in Syrien eingeleitet. Putin erschwerte dessen Befriedung nicht nur, er fachte ihn durch die russische Intervention sogar an. Und auch der russische Krieg im Donbass seit 2014 und vor allem gegen die gesamte Ukraine seit 2022 f\u00fchrt zu einem erheblichen Anstieg der <a href=\"https:\/\/ucdp.uu.se\/downloads\/charts\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Opferzahlen<\/a>. Wenn k\u00fcnftig nicht sogar eine Serie von Kriegen in Europa droht, m\u00fcssen wir uns dennoch zumindest darauf einstellen, dass Gro\u00dfm\u00e4chte regionale Konflikte nicht mehr einhegen, sondern so wie vor 1989 befeuern.<\/p>\n<p>Bedeutet dies das Ende f\u00fcr die Hoffnung, Frieden k\u00f6nne durch geeignete Strategien gezielt gef\u00f6rdert werden und mehr sein als erfolgreiche Abschreckung?<\/p>\n<p>Nicht unbedingt. Es bedeutet aber, dass die Friedensforschung \u00fcber ein weiteres Spektrum von Friedensstrategien nachdenken muss. Die Erfahrungen der letzten Jahre mit Russland zeigen zun\u00e4chst, dass die nach dem Ende des Ost-West-Konflikts ins Zentrum ger\u00fcckten Strategien nicht immer erfolgreich sind. So vielf\u00e4ltig sie auch sind, ihnen liegt letztlich ein gemeinsamer Gedanke zugrunde: dass n\u00e4mlich immer engere Zusammenarbeit zu einer allm\u00e4hlichen Angleichung der politischen und gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse f\u00fchrt. Gegen\u00fcber Russland ist diese Strategie von Frieden durch Assoziation und Transformation nun gescheitert.<\/p>\n<p>Das bedeutet aber nicht zwangsl\u00e4ufig, dass andere Strategien ebenfalls scheitern m\u00fcssen. Doch wie k\u00f6nnten alternative Strategien aussehen? Kann es Friedensstrategien jenseits von \u201eFrieden durch Assoziation\u201c und \u201eSicherheit durch Abschreckung\u201c geben? Diese Frage stellt sich umso dringlicher, als sich momentan die Gro\u00dfm\u00e4chte der Welt immer weniger in Richtung liberaler und eng verflochtener Demokratien entwickeln, die mit anderen Demokratien zusammen eine Friedenszone bilden k\u00f6nnten. Das gilt nicht nur f\u00fcr Russland, sondern auch f\u00fcr China. Und selbst in den USA und in Westeuropa ger\u00e4t die Demokratie zunehmend unter Druck.<\/p>\n<h2>Plan B: Frieden durch Abgrenzung<\/h2>\n<p>Ein Frieden, der \u00fcber den immer prek\u00e4ren Frieden durch Abschreckung hinausgeht, aber nicht auf die Eigendynamik immer engerer Verflechtung und Angleichung setzt, ist durchaus denkbar. Es w\u00e4re ein <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5771\/0946-7165-2019-2-88\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frieden durch Abgrenzung<\/a>, eine Form friedlicher Koexistenz, in der alle Beteiligten die grundlegenden Unterschiede untereinander und die Grenzen zwischen einander dauerhaft akzeptieren, ein <a href=\"https:\/\/zeitschrift-osteuropa.de\/hefte\/2017\/3-4\/pluraler-frieden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201epluraler Frieden<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Ein solcher pluraler Frieden w\u00e4re gewisserma\u00dfen \u201ad\u00fcnner\u2018 als der Frieden, der auf Verflechtung und Angleichung setzt. Statt auf immer engere Verflechtung setzt ein pluraler Frieden zun\u00e4chst auf klare Grenzziehung. Diese Grenzen werden allerdings nicht durch Abschreckung gesichert, sondern durch wechselseitige Anerkennung der Sicherheitsinteressen der jeweils anderen. Zu Abgrenzung und Anerkennung tritt als drittes Merkmal ein Mindestma\u00df an Toleranz f\u00fcr die innere Ordnung des Gegen\u00fcbers. Gewalt ist so nicht nur als Mittel zum Verschieben von Grenzen ausgeschlossen, sondern auch als Mittel f\u00fcr die Intervention in die inneren Verh\u00e4ltnisse des Gegen\u00fcbers.<\/p>\n<p>Der plurale Frieden ist so zwar weniger anspruchsvoll als der Frieden durch Angleichung, weil er nicht darauf setzt, dass Staaten und Gesellschaften sich immer enger ann\u00e4hern m\u00fcssen. Dennoch fu\u00dft auch er auf anspruchsvollen Voraussetzungen. Es geht nicht um eine Koexistenz vor dem Hintergrund eines Kr\u00e4ftegleichgewichts (wie sie etwa in Chruschtschows Vorstellung von friedlicher Koexistenz zum Ausdruck kam), die letztlich doch auf dem Recht des St\u00e4rkeren beruht. Friedliche Koexistenz kann auch nicht einfach darin bestehen, \u00fcber die Gewaltt\u00e4tigkeit der anderen Seite hinwegzusehen oder ihr alle Zugest\u00e4ndnisse zu machen, die sie unter Androhung von Gewalt einfordert. Als <em>Friedens<\/em>strategie erfordert sie vielmehr zumindest eine grunds\u00e4tzliche \u00dcbereinstimmung \u00fcber grundlegende Normen des gewaltfreien Umgangs miteinander \u2013 unabh\u00e4ngig von der St\u00e4rke des anderen. Dazu geh\u00f6rt dann auch die Norm der Nichtintervention. Dass deren Einhaltung westlichen Demokratien schwerf\u00e4llt, ist hinl\u00e4nglich bekannt. Aber auch Staaten, die die Bedeutung von Souver\u00e4nit\u00e4t betonen und Nichteinmischung zur zentralen Norm der Weltordnung machen wollen, haben oft selbst Schwierigkeiten, die Souver\u00e4nit\u00e4t anderer zu akzeptieren bzw. f\u00fcr ihre Wahrung diplomatisch einzutreten. Das zeigt nicht zuletzt die russische Aggression und die chinesische Weigerung, Stellung dagegen zu beziehen.<\/p>\n<p>Friedliche Koexistenz erfordert also von allen Beteiligten auch die F\u00e4higkeit, die Pluralit\u00e4t von Ordnungsvorstellungen zu akzeptieren und die Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten zu tolerieren. Diese Toleranz bedeutet nicht, Ungerechtigkeit zu ignorieren oder auf die Skandalisierung ungerechter Verh\u00e4ltnisse zu verzichten. Aber sie bedeutet die Bereitschaft, sich mit dem als ungerecht wahrgenommenen Gegen\u00fcber zumindest auf grundlegende Formen des Umgangs zu einigen und das schlie\u00dft auch den Verzicht darauf ein, die inneren Verh\u00e4ltnisse des anderen gewaltsam zu \u00e4ndern. Ein solcher Frieden erfordert daher zur Verhinderung von Gewalt <em>zwischen<\/em> Staaten Gewalt <em>innerhalb<\/em> von Staaten bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren. Er ebnet damit nur einen Teil des Wegs zu einer friedlichen Welt und kann daher aus Sicht der Friedensforschung immer nur zweite Wahl sein.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ihn spricht: Er ist weniger voraussetzungsreich als die assoziativen Friedensstrategien. Dort wo sie versagen und weder Gewalt im Inneren von Staaten noch zwischen ihnen verhindern k\u00f6nnen, verspricht die Idee des pluralen Friedens Fortschritte auf dem Weg zu einer friedlichen Welt. Die Friedensforschung w\u00e4re deshalb gut beraten, dieser Idee friedlicher Koexistenz, ihren M\u00f6glichkeiten und Grenzen, <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-658-23920-6_4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr Aufmerksamkeit zu widmen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krieg ist kein unvermeidbares Schicksal und eine friedliche Welt ist m\u00f6glich \u2013 dieser Optimismus der Friedensforschung wird durch Russlands Angriffs- und Eroberungskrieg einer harten Bew\u00e4hrungsprobe ausgesetzt. Jenseits der dr\u00e4ngenden Frage, wie der Krieg gegen die Ukraine beendet werden kann, stellt sich der Friedensforschung ein grundlegendes Problem: Wie kann eine wirklich friedliche Weltordnung heute \u00fcberhaupt noch aussehen? Der Versuch, Frieden durch Verflechtung und Angleichung zu schaffen, ist im Fall Russlands gescheitert. 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