{"id":12874,"date":"2023-07-24T09:21:39","date_gmt":"2023-07-24T07:21:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/nachhaltig-wehrhaft\/"},"modified":"2023-07-24T09:21:39","modified_gmt":"2023-07-24T07:21:39","slug":"nachhaltig-wehrhaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2023\/07\/24\/nachhaltig-wehrhaft\/","title":{"rendered":"Nachhaltig wehrhaft?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die erste Nationale Sicherheitsstrategie f\u00fcr Deutschland ruht auf drei S\u00e4ulen. Wehrhaft, resilient und nachhaltig soll Sicherheit zuk\u00fcnftig gestaltet sein. In diesem Blog diskutieren wir die Verkn\u00fcpfung der wehrhaften und der nachhaltigen Sicherheit und zeigen dabei eine bedeutende L\u00fccke auf. Ausgerechnet bei der so wichtigen Verkn\u00fcpfung von Klimaver\u00e4nderung und Sicherheit findet sich kein Hinweis darauf, dass auch die Ausstattung und Infrastruktur der Bundeswehr und ihre Einsatzpl\u00e4ne dem Ziel der Nachhaltigkeit entsprechen sollten. Ein Ansatz der integrierten Sicherheit sollte diese Dimension der nachhaltigen Wehrhaftigkeit aber unbedingt einschlie\u00dfen. Entsprechend empfehlen wir der Bundeswehr, nun eine eigene Strategie zur Klimasicherheit zu erarbeiten.<\/strong><\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.nationalesicherheitsstrategie.de\/Sicherheitsstrategie-DE.pdf\">Sicherheitsstrategie<\/a> verdeutlicht eindr\u00fccklich die Dimension der Herausforderungen, vor die uns die Krisen des Klimas, der Biodiversit\u00e4t und der \u00d6kosysteme stellen. Die Sicherheit unserer Lebensgrundlagen ist auf der Ebene des Staates, der Gesellschaft und des Menschen massiv gef\u00e4hrdet. Die Bek\u00e4mpfung der Ursachen der Umweltkrisen und eine Anpassung an ihre Folgen sind zentrale sicherheitspolitische Zukunftsaufgaben. Prognostiziert werden eine Zunahme umweltbedingter Konflikte und Flucht, Fragen der globalen Gerechtigkeit in der Bew\u00e4ltigung dieser Bedrohungen stellen sich eindringlicher denn je (S. 26). Die Bundesregierung verspricht in der Strategie, die eigenen CO2-Einsparungsziele zu erf\u00fcllen, internationale Klimafinanzierung und -anpassungsprogramme zu forcieren und nat\u00fcrliche \u00d6kosysteme zu sch\u00fctzen und wiederherzustellen (S. 66-67). Dabei wird ein wichtiger Aspekt einer nachhaltigen Sicherheitsstrategie allerdings fast komplett vernachl\u00e4ssigt: Zuk\u00fcnftige Wehrhaftigkeit muss auch nachhaltig sein. Die Bundeswehr muss aus Eigeninteresse ihre Ausstattung, Infrastruktur und F\u00e4higkeiten an die Klimaver\u00e4nderung anpassen, um effektiv wehrhaft zu bleiben. Und ja, sie muss auch einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten, soweit dies ihre Wehrhaftigkeit nicht einschr\u00e4nkt.<\/p>\n<h2>Milit\u00e4r und Klimasicherheit strategisch zusammen denken<\/h2>\n<p>Wie realistisch ist eine solche nachhaltige Wehrhaftigkeit? Schlie\u00dflich stellen sich im <a href=\"https:\/\/imccs.org\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Decarbonized-Defense-World-Climate-and-Security-Report-2022-Vol.-I.pdf\">Kontext der Zeitenwende auch gesamtgesellschaftliche Verteilungsfragen<\/a>, auf die die\u00a0 Sicherheitsstrategie aber keine Antworten bereith\u00e4lt. F\u00fcr die Ma\u00dfnahmen in der Sicherheitsstrategie werden keine zus\u00e4tzlichen Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt (S. 29). Selbst die klimabewusste <em>taz<\/em> fragt sich vor dem Hintergrund des russischen Krieges gegen die Ukraine, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Klimaneutrale-Bundeswehr-bis-2030\/!5912462\/\">wie milit\u00e4rischer Klimaschutz finanzierbar ist<\/a>. Z\u00e4hlt am Ende doch die konkrete milit\u00e4rische Bedrohung mehr als die (scheinbar) ferne Klimakrise? Und ist zu bef\u00fcrchten, dass die in der Sicherheitsstrategie geplanten Investitionen, die die Bundeswehr zu \u201eeiner der leistungsf\u00e4higsten konventionellen Streitkr\u00e4fte in Europa\u201c machen sollen (S. 33), die Klimakrise sogar eher weiter befeuern?<\/p>\n<p>Andere westliche Staaten sind in der Strategiebildung zur Klimasicherheit bereits deutlich weiter. So haben sowohl die Streitkr\u00e4fte der Vereinigten Staaten von Amerika sowie des Vereinigten K\u00f6nigreiches j\u00fcngst eigene Klimastrategien vorgelegt. Die <a href=\"https:\/\/www.army.mil\/e2\/downloads\/rv7\/about\/2022_army_climate_strategy.pdf\"><em>US Army Climate Strategy<\/em><\/a> hat dabei auch das Ziel, durch Klimaschutz und -anpassung einen strategischen Vorteil gegen\u00fcber Kontrahenten zu erreichen. Das Verteidigungsministerium des Vereinigten K\u00f6nigreiches schreibt in \u00e4hnlicher Weise in einem aktuellen Strategiepapier aus dem Juli 2023, dass \u201e<a href=\"https:\/\/assets.publishing.service.gov.uk\/government\/uploads\/system\/uploads\/attachment_data\/file\/1171269\/Defence_Command_Paper_2023_Defence_s_response_to_a_more_contested_and_volatile_world.pdf\">uns Umwelttechnologien zu einer Revolution bef\u00e4higen werden, wie wir operieren und k\u00e4mpfen<\/a>.\u201c Bereits im <a href=\"https:\/\/assets.publishing.service.gov.uk\/government\/uploads\/system\/uploads\/attachment_data\/file\/973707\/20210326_Climate_Change_Sust_Strategy_v1.pdf\"><em>Climate Change and Sustainability Strategic Approach<\/em><\/a> von 2021 hatte sich das britische Verteidigungsministerium kurz-, mittel- und langfristige Ziele bis 2050 gesetzt, wie die Klimawandel- und Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt werden soll. Dabei reichen die Ma\u00dfnahmen von Geb\u00e4udesanierung, zu nachhaltigen Lieferketten und zu neuen klimaresilienten R\u00fcstungsg\u00fctern. \u201e<em>No decisions on the future capabilities are made without evidence-informed assumptions on a climate-changed world,<\/em>\u201c hei\u00dft es dort w\u00f6rtlich.<\/p>\n<p>Auch der <a href=\"https:\/\/data.consilium.europa.eu\/doc\/document\/ST-7371-2022-INIT\/de\/pdf\">Europ\u00e4ische Strategische Kompass<\/a> aus dem vergangenen Jahr adressiert die St\u00e4rkung der Resilienz gegen\u00fcber Klimawandel, Katastrophen und Notsituationen und betont dabei aber auch die Notwendigkeit, \u201eden \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck unserer GSVP-Missionen und Operationen einzubeziehen, ohne jedoch damit die operative Wirksamkeit zu beeintr\u00e4chtigen\u201c (26). Die NATO nennt in Bezug auf den Nexus von Klima und Sicherheit inzwischen als Standard auch die Notwendigkeit, die Emissionen der eigenen Missionen zu reduzieren. Im <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/strategic-concept\/\">strategischen Konzept<\/a>, auf das auch die Sicherheitsstrategie explizit Bezug nimmt, wird der \u00dcbergang zu sauberen und gr\u00fcnen Technologien betont, bei gleichbleibender Effektivit\u00e4t der milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten. Beim j\u00fcngsten Gipfel in Vilnius wurden zudem auch <a href=\"https:\/\/ceobs.org\/natos-ghg-emissions-tracking-methodology-a-small-step-forward\/\">Dokumente<\/a> ver\u00f6ffentlicht, die unter anderem Messmethoden f\u00fcr Emissionen entwickeln. An <a href=\"https:\/\/www.nato.int\/cps\/en\/natohq\/topics_91048.htm\">anderer Stelle<\/a> wird das Ziel betont, die Energieeffizienz des Milit\u00e4rs durch innovative Technologien zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<h2>Ein strategischer blinder Fleck<\/h2>\n<p>Das Fehlen solcher Zielsetzungen in der Sicherheitsstrategie ist umso bemerkenswerter, als sich die Bundeswehr und die Bundesregierung dieser Entwicklungen und Zusammenh\u00e4nge eigentlich bewusst sind. Im Nachhaltigkeitsbericht 2022 des Bundesverteidigungsministeriums hei\u00dft es zum Beispiel: \u201e<a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/resource\/blob\/5561086\/9aac6bb5bcd64e90a0552a3705878987\/download-nachhaltigkeitsbericht-2022-data.pdf\">Die Verankerung von Klimafragen im Rahmen der Strategieentwicklung zielt darauf ab, ebenjene Aspekte stets mit- und zusammenzudenken<\/a>.\u201c (S.14) Entsprechend ist es eine verpasste Chance der Nationalen Sicherheitsstrategie, unter dem eigentlich passenden Ansatz der Integrierten Sicherheit, milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten, Klimaschutz und Dekarbonisierung nicht strategisch zusammenzudenken. Um auch im Kontext der angespannten sicherheitspolitischen Zeitenwende in Zukunft wehrhaft und nachhaltig gleichzeitig zu sein, darf Klimaschutz und -anpassung im milit\u00e4rischen Bereich nicht nur nicht aus den Augen verloren werden, sondern sollte aktiv und explizit mitgedacht werden.<\/p>\n<p>Das Bundesverteidigungsministerium und die Bundeswehr sollten vor dem Hintergrund dieses blinden Flecks einen eigenen strategischen Ansatz zu Wehrhaftigkeit in einer klimagewandelten Welt, eine Klimasicherheitsstrategie, erarbeiten.<\/p>\n<p>Die geplante Ert\u00fcchtigung der Bundeswehr im Kontext der Zeitenwende ist nicht zuletzt eine Frage der Anpassung an ver\u00e4nderte klimatische Herausforderungen. Das milit\u00e4rische Ger\u00e4t muss bei extremem Wetter und insbesondere bei gro\u00dfer Hitze noch effektiv funktionieren. Bereits heute findet eine Mehrheit der Friedensmissionen der Vereinten Nationen in Staaten statt, die <a href=\"https:\/\/www.sipri.org\/commentary\/topical-backgrounder\/2021\/why-united-nations-peace-operations-cannot-ignore-climate-change\">besonders Klimarisiken<\/a> ausgesetzt sind. Aber zum Beispiel auch bei der Katastrophenhilfe im Inland sind die Soldat*innen mit Hitze, Hochwasser oder Waldbr\u00e4nden konfrontiert. Dar\u00fcber hinaus muss milit\u00e4rische Infrastruktur, zum Beispiel H\u00e4fen und Flugpl\u00e4tze, auch bei Meeresspiegelanstieg und Extremwetter operationsf\u00e4hig bleiben. Wenn also im Zuge des Sonderverm\u00f6gens \u00fcber die Auf- und Ausr\u00fcstung der Bundeswehr diskutiert wird, sollte dabei auch auf die geeignete Klimaanpassung f\u00fcr unterschiedliche Einsatzorte geachtet werden. Dies d\u00fcrfte wenig umstritten sein.<\/p>\n<p>Weniger eindeutig d\u00fcrfte die Debatte bei der Frage verlaufen, welchen Beitrag die Bundeswehr selbst zur Bek\u00e4mpfung der Ursachen des Klimawandels leisten kann, ohne dabei an Effektivit\u00e4t einzub\u00fc\u00dfen. Auch dies ist aber, so argumentieren wir, kein \u201e<em>first world problem<\/em>\u201c, das nach dem russischen Angriff auf die Ukraine zur\u00fcckgestellt werden k\u00f6nnte. Ganz im Gegenteil, gerade der Russland-Ukraine-Krieg illustriert auf dramatische und schreckliche Weise, welche <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/wsa-koennen-wir-gegen-die-kriegsbedingten-umweltschaeden-tun-91859204.html\">unmittelbaren und langfristigen Umweltfolgen<\/a>, zum Beispiel die Verschmutzung von B\u00f6den und Trinkwasser, mit den K\u00e4mpfen verbunden sind. Noch in Jahrzehnten wird die Belastung der Umwelt als langsame und langanhaltende Form der Gewalt f\u00fcr die Menschen im Kriegsgebiet sp\u00fcrbar bleiben. Was die Emissionen betrifft, so hat bereits das erste Kriegsjahr <em>zus\u00e4tzliche<\/em> Emissionen in einem Umfang verursacht, der den gesamten Emissionen von <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/klima-fussabdruck-ukraine-krieg-russland-100.html\">zum Beispiel Belgien im gleichen Zeitraum<\/a> entspricht.<\/p>\n<h2>Eine Net Zero Bundeswehr?<\/h2>\n<p>Studien wiesen bereits vor dem Russland-Ukraine-Krieg aus, dass <a href=\"https:\/\/ceobs.org\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/SGRCEOBS-Estimating_Global_MIlitary_GHG_Emissions_Nov22_rev.pdf\">das Milit\u00e4r f\u00fcr ungef\u00e4hr 5,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich<\/a> ist. Genauere Angaben sind nicht verf\u00fcgbar, auch weil der CO2-Stiefelabdruck aus milit\u00e4rischen Aktivit\u00e4ten getreu des Paris-Abkommens durch die Staaten nicht gemessen und offengelegt werden muss. Wie die meisten anderen Staaten <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/rbb\/klimaziele-bundeswehr-co2-emissionen-101.html\">ver\u00f6ffentlicht Deutschland milit\u00e4rische Emissionen nur aus dem zivilen Geb\u00e4ude und Infrastrukturbereich<\/a> und klammert entsprechend die missions- und r\u00fcstungsbezogenen Emissionen der Bundeswehr bewusst aus. Angesichts der eindeutigen Problemdiagnose in der Sicherheitsstrategie, bei der die umwelt- und klimabedingten Sicherheitsrisiken in gr\u00f6\u00dfter Klarheit adressiert werden, muss in einer eigenen Klimasicherheitsstrategie der Bundeswehr nun gepr\u00fcft werden, in welchem Umfang Umweltbelastungen und Klimasch\u00e4den ambitionierter reduziert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig beruht die milit\u00e4rische Infrastruktur vom Kampfpanzer \u00fcber eine Fregatte hin zum Jagdflieger auf der Verbrennung <a href=\"https:\/\/www.iiss.org\/globalassets\/media-library---content--migration\/files\/research-papers\/2022\/green-defence---the-defence-and-military-implications-of-climate-change-for-europe.pdf\">fossiler Energietr\u00e4ger<\/a>. Dies erm\u00f6glicht einerseits operative Flexibilit\u00e4t auf dem Schlachtfeld, andererseits stellt dies auch eine Verwundbarkeit und Abh\u00e4ngigkeit in Bezug auf Versorgungslogistik dar. Hier liegen <a href=\"https:\/\/racetozero.unfccc.int\/mod-climate-chief-inaction-will-lead-to-a-more-expensive-weaker-military\/\">neben gro\u00dfen Herausforderungen der Dekarbonisierung des milit\u00e4rischen Fuhrparks auch M\u00f6glichkeiten, z.B. autarke, leise und weniger ressourcenintensive Plattformen<\/a> zu entwickeln. <a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/ia\/article\/99\/2\/667\/7024982#397400932\">Ein sich dekarbonisierender Industriesektor bietet m\u00f6gliche innovative Entwicklungspfade f\u00fcr milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung<\/a>, vor allem im Bereich der Mobilit\u00e4t und von Antriebssystemen. <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/868672\/c15e8dc967907b1c8593a00f38270011\/WD-2-065-21-pdf-data.pdf\">W\u00e4rmere und salzhaltigere Meere, zum Beispiel, k\u00f6nnen bald eine Herausforderung f\u00fcr den Betrieb herk\u00f6mmlicher Schiffsantriebe<\/a> darstellen, zum Beispiel auch durch neue Risiken wie <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/abs\/10.1080\/21624887.2020.1815478?journalCode=rcss20\">h\u00e4ufiger vorkommende Quallenschw\u00e4rme<\/a>.<\/p>\n<p>Milit\u00e4rische und politische Entscheidungstr\u00e4ger*innen t\u00e4ten gut daran, sich in diesem Zusammenhang fr\u00fchzeitig und langfristig um einen engen Austausch mit Industrie und Wissenschaft zu bem\u00fchen oder ein solches Bem\u00fchen in einer eigenen Klimasicherheitsstrategie zumindest in Aussicht zu stellen. Es sollte verhindert werden, dass Deutschland auf dem Gebiet innovativer und gr\u00fcner milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung ins Hintertreffen ger\u00e4t. Nicht zuletzt wird auch die gesellschaftliche Akzeptanz der Bundeswehr, die sich zuletzt positiv entwickelt hat, durch eine nachhaltig aufgestellte Armee gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich gilt es aber auch festzuhalten, <a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/ia\/article\/99\/2\/667\/7024982#397400953\">dass erfolgreich dekarboniserte Streitkr\u00e4fte sowohl im Krieg als auch in Vorbereitung auf milit\u00e4rische Konflikte weiterhin \u00f6kologische und ethische Fragen aufwerfen<\/a>. Wie der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine auf dramatische Art und Weise zeigt, hat der Einsatz milit\u00e4rischer Gewalt immer auch Umweltsch\u00e4den zur Folge und ein <a href=\"https:\/\/www.anthropocenemagazine.org\/2023\/03\/whats-the-carbon-fallout-of-russias-war-on-ukraine\/\">Gro\u00dfteil der resultierenden CO2-Emissionen geht auf den Wiederaufbau zerst\u00f6rter Infrastruktur<\/a> zur\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Nationale Sicherheitsstrategie f\u00fcr Deutschland ruht auf drei S\u00e4ulen. Wehrhaft, resilient und nachhaltig soll Sicherheit zuk\u00fcnftig gestaltet sein. In diesem Blog diskutieren wir die Verkn\u00fcpfung der wehrhaften und der nachhaltigen Sicherheit und zeigen dabei eine bedeutende L\u00fccke auf. 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