{"id":12932,"date":"2022-10-26T10:16:17","date_gmt":"2022-10-26T08:16:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/die-quadratur-des-kreises-friedensverhandlungen-unter-feinden\/"},"modified":"2022-10-26T10:16:17","modified_gmt":"2022-10-26T08:16:17","slug":"die-quadratur-des-kreises-friedensverhandlungen-unter-feinden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2022\/10\/26\/die-quadratur-des-kreises-friedensverhandlungen-unter-feinden\/","title":{"rendered":"Die Quadratur des Kreises: Friedensverhandlungen unter Feinden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Acht Monate dauert der Krieg bereits an, den Russland gegen die Ukraine f\u00fchrt, und immer noch sind wir weit von Friedensverhandlungen entfernt. Unm\u00f6glich und unerw\u00fcnscht seien Verhandlungen, h\u00f6rt man in der \u00f6ffentlichen Debatte. Nicht alle Argumente gegen Verhandlungen sind aber gleicherma\u00dfen stichhaltig und zu oft wird \u00fcbersehen, dass es nicht nur um Verhandlungen geht und nicht nur zwischen den Kontrahenten, sondern zuallererst um Gespr\u00e4che und zwar zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten, die indirekt und direkt an diesem Konflikt beteiligt sind.<\/strong><\/p>\n<p>Die Argumente gegen Verhandlungen mit Russland lauten, dass diese weder m\u00f6glich sind noch w\u00fcnschenswert. M\u00f6glich seien sie nicht, weil die russische F\u00f6deration kein Interesse an Verhandlungen habe oder sie Maximalziele verfolge, die gar keine Verhandlungen zulie\u00dfen, weil sie auf die definitive Unterwerfung der Ukraine bis zu deren Ausl\u00f6schung als unabh\u00e4ngigem Staat zielten. W\u00fcnschenswert seien Verhandlungen nicht, weil damit in moralischer Hinsicht ein verbrecherisches Regime f\u00fcr seine Gr\u00e4ueltaten, die es in Butcha, in Mariupol und so vielen anderen Orten der Ukraine begangen hat, noch belohnt w\u00fcrde. In strategischer Perspektive wird dar\u00fcber hinaus vermutet, dass Russland Verhandlungen nur als eine Atempause nutzen w\u00fcrde, um seine Reserven wieder aufzuf\u00fcllen und den n\u00e4chsten Angriff zu beginnen, Russland mithin gar kein glaubw\u00fcrdiger Verhandlungspartner sei. Schlie\u00dflich werden auch historische Analogien angef\u00fchrt, negative, wie das Appeasement gegen\u00fcber Hitler in M\u00fcnchen 1938 oder aber positive zur Abwendung eines Nuklearkriegs in der Kubakrise von 1962, um deutlich zu machen, dass gegen\u00fcber einem Aggressor wie Putin nur maximale H\u00e4rte und Entschlossenheit gefragt seien, um ihn von weiteren Angriffen abzuhalten. All das zusammengenommen scheint es kaum ratsam, Verhandlungen \u00fcberhaupt ernsthaft ins Auge zu fassen. Allerdings sind die angef\u00fchrten Argumente weit weniger stichhaltig als sie auf den ersten Blick scheinen m\u00f6gen. Sie zeichnen einerseits ein Bild von Verhandlungen, dass es so in der Realit\u00e4t, zumal im Krieg, kaum jemals gibt und sie nutzen andererseits problematische Analogien, die bei n\u00e4herer Betrachtung in andere Richtungen weisen als die angenommenen.<\/p>\n<h2>Verhandlungen unter Feinden<\/h2>\n<p>Krieg ist die massivste Form der Konfrontation zwischen Akteuren, weil das \u00dcberleben beider Seiten zur Disposition gestellt wird. Wenn die Schwelle zur systematischen Gewaltanwendung erst einmal \u00fcberschritten ist, zerfallen die letzten Reste von wechselseitigem Vertrauen, das sich vielleicht noch in der heraufziehenden Krise bewahrt hatte. Dem Feind wird alles und vor allem nur das Schlimmste zugetraut und deshalb werden Kompromisse zur L\u00f6sung des Konflikts zusehends als unm\u00f6glich bewertet. Und dabei ist es letztlich egal, wer Schuld an einem Konflikt tr\u00e4gt oder Schuld in ihm auf sich l\u00e4dt, diese Dynamiken wirken in beide Richtungen: Dennoch endet die Mehrheit der Kriege mit Verhandlungen, nicht immer sofort, nicht immer nachhaltig, doch <a href=\"https:\/\/www.cambridge.org\/core\/services\/aop-cambridge-core\/content\/view\/7ED51D9A86FD55ECB8E2CC5185F667F1\/S0020818320000168a.pdf\/talking-while-fighting-understanding-the-role-of-wartime-negotiation.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verhandlungen spielen eine zentrale Rolle<\/a> in der Beendigung von Konflikten.<\/p>\n<p>Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Kriege nicht in einer klaren Niederlage gipfeln, sondern sich eher festfahren, weil die Gegner in etwa gleich stark sind oder durch die Art der Kriegsf\u00fchrung (asymmetrischer Krieg) oder durch Unterst\u00fctzung von Dritten in eine solche Situation kommen. Dann wird ein Stellungskrieg wahrscheinlich, indem sich die Frontlinien kaum mehr verschieben, aber Mensch und Material verschlissen werden. Je l\u00e4nger eine solche Situation anh\u00e4lt, desto schmerzhafter und kostspieliger wird der Krieg f\u00fcr beide Seiten und desto attraktiver werden Verhandlungen trotz allen Misstrauens und Unvers\u00f6hnlichkeit. Das ist der so genannte <a href=\"http:\/\/elibrary.pcu.edu.ph:9000\/digi\/NA02\/2000\/9897.pdf#page=240\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reifepunkt von Konflikten<\/a>, indem erfolgreiche Verhandlungen eher wahrscheinlich sind, weil beide Seiten ein genuines Eigeninteresse an einem Kompromiss haben. Das hei\u00dft aber auch, dass Verhandlungen nicht von Vertrauen der beiden Seiten ineinander ausgehen, sondern ihr fernes Ergebnis ist eventuell der Aufbau von sehr d\u00fcnnem Vertrauen. Sie starten auch nicht mit weitgehenden Zugest\u00e4ndnissen an den jeweils anderen, sondern in der Regel mit Maximalzielen, denn beide Seiten versuchen soweit m\u00f6glich, ihre Ziele auch in Verhandlungen durchzusetzen. Je nachdem, wie stark die Verhandlungsposition, die Unterst\u00fctzung und nicht zuletzt das Verhandlungsgeschick, desto eher wird ihnen das gelingen. Maximalforderungen werden immer auf den Tisch gelegt und rote Linien gezogen, damit man nicht fr\u00fchzeitig Verhandlungsmasse aus der Hand gibt. Schlie\u00dflich sind Maximalforderungen auch deshalb typisch, weil die jeweilige Unterst\u00fctzerbasis nicht verprellt werden darf. Wer Krieg f\u00fchrt, muss Unterst\u00fctzung mobilisieren: Freiwillige, die in den Krieg ziehen, R\u00fcstungsanstrengungen der Wirtschaft, externe Ressourcen. Wer dann \u00f6ffentlich die Ziele, mit denen er mobilisiert hat, zur\u00fccknimmt, droht ins Hintertreffen zu geraten, weil sich viele Unterst\u00fctzer abwenden und die Mobilisierung nachl\u00e4sst oder die jeweiligen Anf\u00fchrer ihr politisches \u00dcberleben riskieren. Auch w\u00e4hrend der Verhandlungen h\u00f6rt der Krieg ja nicht auf und das Geschehen im Feld beeinflusst die Verhandlungen, d.h. die M\u00f6glichkeiten Zugest\u00e4ndnisse zu fordern oder aber die Notwendigkeit, welche geben zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Selbst das Ergebnis von Verhandlungen steht unter diesem Vorbehalt. Gerade weil Gesellschaften einander in und direkt nach Kriegen unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcberstehen, muss der eigenen Seite vermittelt werden k\u00f6nnen, dass man keine unangemessenen Zugest\u00e4ndnisse an den Gegner gemacht, sondern zentrale Ziele erreicht hat, denn sonst drohen die Ergebnisse keinen Bestand zu haben, weil sich die jeweiligen Adressaten nicht daran gebunden f\u00fchlen oder Verhandlungsf\u00fchrer entfernen. Auch dann bleibt das Problem, wie sichergestellt werden kann, dass beide Seiten die Vereinbarung auch ernsthaft umsetzen. Erfolgreiche Verhandlungsprozesse sind h\u00e4ufig von einiger Dauer und auch mit R\u00fcckschritten und vielen Verhandlungsschleifen versehen. Darum werden teils Dritte eingeschaltet, die die Verhandlungen begleiten und die Einhaltung \u00fcberwachen oder unterst\u00fctzen, wie etwa die Vereinten Nationen oder auch regionale Organisationen.<\/p>\n<p>Erfolgreiche Verhandlungen unter Feinden gleichen deshalb immer einer Quadratur des Kreises: Zugest\u00e4ndnisse d\u00fcrfen erst gar nicht artikuliert werden, um die eigene Position nicht zu schw\u00e4chen, und im Ergebnis m\u00fcssen sie sich als mindestens Teilsieg verkaufen lassen, um ihren Bestand und das (politische) \u00dcberleben des jeweiligen Verhandlungsf\u00fchrers zu gew\u00e4hrleisten. Die so verrufene Gesichtswahrung gilt daher immer auch f\u00fcr beide Seiten.<\/p>\n<h2>Verhandlungen und Gespr\u00e4che<\/h2>\n<p>Nimmt man all das zusammen, dann ist die Zeit f\u00fcr Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland wahrlich nicht g\u00fcnstig. Das Kriegsgeschehen ist noch immer dynamisch. Beide Seiten rechnen sich noch oder wieder Chancen aus, den Krieg milit\u00e4risch f\u00fcr sich zu entscheiden. Ein Reifungspunkt ist gegenw\u00e4rtig nicht zu erkennen. Die Ukraine erzielt seit Wochen Gel\u00e4ndegewinne, Selenskij hat inzwischen sogar ein Dekret unterzeichnet, das Verhandlungen mit Putin ausschlie\u00dft. Russland wiederum hat auf die Erfolge der ukrainischen Streitkr\u00e4fte mit Teilmobilmachung, widerrechtlicher Annexion der besetzten Gebiete, nuklearen Drohungen und Bombardements auf kritische Infrastrukturen reagiert. Nichtsdestoweniger lassen sich auch Signale f\u00fcr eine m\u00f6gliche, wenngleich sehr schwache \u00d6ffnung gegen\u00fcber Verhandlungen erkennen. Parallel zur Teilmobilmachung hat Putin <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/gefangenenaustausch-ukraine-russland-103.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dem gr\u00f6\u00dften Gefangenenaustausch bislang<\/a> zugestimmt und dabei auch etliche Asowstahlk\u00e4mpfer freigelassen, die f\u00fcr die russische Propaganda von enormer Bedeutung sind. Er hat j\u00fcngst mehrfach ge\u00e4u\u00dfert, kein Interesse an einer weiteren Eskalation zu haben und er folgt nicht der Linie der Hardliner in seinen Reihen, die eine nukleare Strategie in der Ukraine fordern. Auch die widerrechtliche Annexion muss nicht als reine Eskalation gelesen werden, sie k\u00f6nnte auch eine Strategie sein, schon jetzt mehr Verhandlungsmasse zu erzeugen, um die eigene Position zu st\u00e4rken. Nichts davon muss genau so sein, aber es sind winzige irritierende Signale, die genau beobachtet und nicht wegen eines letztlich auch historisch nicht haltbaren Zwangs zur St\u00e4rke ignoriert werden sollten.<\/p>\n<h2>Historische Analogien<\/h2>\n<p>Gemeinhin wird auf historische Analogien wie das fehlgeleitete Appeasement gegen\u00fcber Hitler oder aber die gl\u00fccklich ausgegangene Kubakrise verwiesen, um zu argumentieren, dass nur St\u00e4rke und Entschlossenheit gegen Putin helfen werden, Frieden wiederherzustellen und zu sichern in der Ukraine, in Europa und mit Blick auf China auch global. Aber diese Analogien sind eher ambivalent. In einem instruktiven Essay hat <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/kuba-2022\/513287\/von-kuba-zur-ukraine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christopher Daase j\u00fcngst in der APuZ dargelegt<\/a>, dass neue Archivver\u00f6ffentlichungen zeigen, dass die Kubakrise nicht durch gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche H\u00e4rte gel\u00f6st wurde, sondern durch einen schmerzhaften Kompromiss zwischen beiden Seiten, weil sie gewahr wurden, dass St\u00e4rke sie in die nukleare Katastrophe treiben w\u00fcrde. In dieser Situation war es die pers\u00f6nliche Kommunikation zwischen den beiden Pr\u00e4sidenten trotz teils anderslautender Ratschl\u00e4ge ihrer Berater, die eine Deeskalation anstie\u00df und letztlich einem vertraulichen Kompromiss den Weg bahnte, der beiden Seiten erlaubte ihr Gesicht zu wahren: Den USA, die sagen konnten, sie h\u00e4tten die russischen Versuche abgewehrt, Nuklearwaffen auf Kuba zu stationieren; und Russland, das sicherstellen konnte, dass endlich die US-amerikanischen Jupiterraketen aus der T\u00fcrkei abgezogen wurden. In der Folge dieser Krise entwickelte sich ein kommunikativer Rahmen zwischen den Feinden, der die Detente miterm\u00f6glichte und eine Politik der Parit\u00e4t statt der Dominanz entwickelte, die mithin nicht l\u00e4nger den Sieg, sondern die Stabilit\u00e4t der Ordnung als Zielvorgabe hatte.<\/p>\n<p>Auch heute ist dieser kommunikative Rahmen vonn\u00f6ten, denn trotz aller Unterschiede erleben wir wieder eine Eskalationsdynamik, in der beide Seiten mit gro\u00dfem Misstrauen auf die \u00c4u\u00dferungen und Handlungen des Gegen\u00fcbers blicken: Darum sind Gespr\u00e4che, nicht Verhandlungen, momentan wichtig, auch und gerade zwischen Russland und den USA. Kommunikation hilft, Missverst\u00e4ndnissen zwischen nuklearen Gro\u00dfm\u00e4chten vorzubeugen, sie kann Positionen zu kl\u00e4ren und Verfahren der Deeskalation zu beleben, indem sie etwa dazu beitr\u00e4gt, dass beide Seiten sich einigen, welche Handlungen strikt zu unterlassen sind und an welchen Punkten man sofort Kontakt aufnimmt. Im Idealfall k\u00f6nnen solche Gespr\u00e4che sogar dazu beitragen, Korridore f\u00fcr m\u00f6gliche Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland zu entwickeln, wenn es n\u00e4mlich gelingt, die Konfliktfelder, die die beiden Kontrahenten betreffen von jenen zu trennen, die das Verh\u00e4ltnis der Gro\u00dfm\u00e4chte belasten.<\/p>\n<p>Bleibt noch das Argument, Verhandlungen seien schon deshalb abzulehnen, weil Russland seit Beginn und andauernd Kriegsverbrechen und Gr\u00e4ueltaten in der Ukraine zu verantworten hat wie auch der Krieg als solcher ein ge\u00e4chteter Angriffskrieg ist. Die rechtliche und auch die moralische Einsch\u00e4tzung ist v\u00f6llig zutreffend, aber sie hilft wenig in der Beendigung eines Krieges. Die internationale Politk kann anders als die nationalstaatliche nicht auf ein integriertes Rechtssystem mit Strafverfolgungsbeh\u00f6rden und Polizeien zur\u00fcckgreifen. Die Staatengemeinschaft ist, vor allem dann, wenn die Akteure erst einmal zur Gewalt gegriffen haben, auf dezentrale Rechtsdurchsetzung durch \u00f6konomische und politische (Sanktionen) sowie als <em>ultima ratio<\/em> auf milit\u00e4rische Zwangsma\u00dfnahmen (gewaltsame Intervention) angewiesen. Dieses Problem versch\u00e4rft sich, wenn Gro\u00dfm\u00e4chte, nuklear bewaffnete zumal, eine der Kriegsparteien sind und auch \u00fcber Vetomacht im UN-Sicherheitsrat verf\u00fcgen, weil dann milit\u00e4rische Optionen nur noch sehr eingeschr\u00e4nkt gangbar sind. In einer solche Konstellation sind, trotz aller Schuld und gerechtfertigten Verurteilung, Verhandlungen eines der wesentlichen Mittel zur Konfliktbeilegung, denn nukleare Gro\u00dfm\u00e4chte ziehen sich eher zur\u00fcck, sie verhandeln, aber sie kapitulieren nicht.<\/p>\n<p>Nichts von dem vorangestellten ist darauf angelegt, der Ukraine vorzuschreiben, wor\u00fcber und mit wem oder wann sie verhandeln soll. Es geht nur darum, nicht aus den falschen Gr\u00fcnden Verhandlungen und Gespr\u00e4chen generell den Weg abzuschneiden, bevor sie \u00fcberhaupt begonnen haben.<\/p>\n<p><em>Eine k\u00fcrzere Fassung dieses Textes ist bereits am 20. Oktober 2022 in der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/frieden-krieg-verhandlungen-ukraine-selenskij-putin-usa-russland-1.5678455?reduced=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">S\u00fcddeutschen Zeitung<\/a> erschienen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Acht Monate dauert der Krieg bereits an, den Russland gegen die Ukraine f\u00fchrt, und immer noch sind wir weit von Friedensverhandlungen entfernt. Unm\u00f6glich und unerw\u00fcnscht seien Verhandlungen, h\u00f6rt man in der \u00f6ffentlichen Debatte. 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