{"id":13001,"date":"2022-05-17T08:06:31","date_gmt":"2022-05-17T06:06:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/feministische-perspektiven-in-der-friedens-und-konfliktforschung\/"},"modified":"2022-05-17T08:06:31","modified_gmt":"2022-05-17T06:06:31","slug":"feministische-perspektiven-in-der-friedens-und-konfliktforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2022\/05\/17\/feministische-perspektiven-in-der-friedens-und-konfliktforschung\/","title":{"rendered":"Feministische Perspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Feministische Perspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung konzentrieren sich auf Geschlechterverh\u00e4ltnisse in Kriegen, Konflikten oder in der Friedensf\u00f6rderung. Die Forschung analysiert Ursachen und Folgen von Geschlechterungleichheit und -diskriminierung, blickt aber auch auf verschiedenen Gewaltformen, also auf physische, strukturelle und systemische Gewalt, wie z.B. Sexismus und Rassismus. Feministische Friedens- und Konfliktforschung ist machtkritisch und inklusiv, sie stellt marginalisierte und unsichtbare Stimmen in den Mittelpunkt der Analyse von internationaler Politik. Unsere neue Blogreihe will die Vielf\u00e4ltigkeit der feministischen Forschung in der Friedens- und Konfliktforschung aufzeigen und politische Erfolge und Misserfolge sichtbar machen.<\/strong><\/p>\n<p>Krieg stellt Frauen vor besondere Herausforderungen, wie sich gegenw\u00e4rtig in der Ukraine zeigt. Mehr als zehn Millionen Menschen sind auf der Flucht, \u00fcberwiegend sind es Frauen und sie m\u00fcssen das \u00dcberleben ihrer Familien sichern, sie schlie\u00dfen sich aber auch den k\u00e4mpfenden Einheiten in der Ukraine an. Eine neue <a href=\"https:\/\/www.unwomen.org\/sites\/default\/files\/2022-05\/Rapid-Gender-Analysis-of-Ukraine-en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> von UN Women und Care International zeigt, wie sehr Krieg Geschlechterungleichheit versch\u00e4rft. So sind es vor allem Frauen und marginalisierte Gruppen, die von Armut und Hunger bedroht sind. Die Studie betont auch, dass geschlechtersensible Menschenrechte sich in der Ukraine deutlich verschlechtert haben \u2013 auch LGBTIQ+ oder Rom*nja sind betroffen. Auch die Teilhabe von Frauen ist eingeschr\u00e4nkt. Bei den Friedensverhandlungen war bisher keine Frau vertreten. Feministische Perspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung sind inklusiv und konzentrieren sich darauf, Ungerechtigkeit und Diskriminierungen zwischen den Geschlechtern sichtbar zu machen. Geschlechtersensible Menschenrechte sind weltweit hart erstritten worden und sie drohen vielerorts eingeschr\u00e4nkt oder vollkommen abgeschafft zu werden. <a href=\"https:\/\/blog.prif.org\/2022\/03\/16\/acting-upon-afghan-womens-appeals-to-inclusive-peace\/\">Das plastischste Beispiel ist derzeit wohl Afghanistan<\/a>, wo M\u00e4dchen ab Sekundarstufe 2 nicht mehr zur Schule gehen d\u00fcrfen und Frauen mit dem Tragen der Burkha erneut aus dem \u00f6ffentlichen Leben verbannt werden sollen. Aber auch in Demokratien, wie den Vereinigten Staaten von Amerika, sind geschlechtersensible Menschenrechte wie beispielsweise die Gesundheitsf\u00fcrsorge keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Dort will der oberste Gerichtshof das Recht auf Abtreibung abschaffen und damit Frauen in ihrer Gesundheitsf\u00fcrsorge einschr\u00e4nken.<\/p>\n<h2>Erfolge und R\u00fcckschritte in der geschlechtersensiblen Friedenspolitik<\/h2>\n<p>So gibt es in den vergangenen 20 Jahren beachtliche Fortschritte in der internationalen, aber auch nationalen geschlechtersensiblen Friedenspolitik zu verzeichnen. Mit der Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates aus dem Jahr 2000 sind Frauenmenschenrechte im h\u00f6chsten UN-Organ verankert worden. Insgesamt 10 Resolutionen bilden seither die Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit, welche unter anderem die Partizipation von Frauen an Friedensverhandlungen, Schutz vor sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt, sowie die Pr\u00e4vention von Konflikten und Gewalt einfordert. Bis heute haben mehr als 98 Staaten nationale Aktionspl\u00e4ne verabschiedet, um aus Worten auch Taten folgen zu lassen.<\/p>\n<p>Eine Reihe von Staaten hat sich inzwischen zu einer feministischen Au\u00dfenpolitik bekannt, unter ihnen Schweden, Norwegen, Mexiko, Chile und auch <a href=\"https:\/\/blog.prif.org\/2021\/09\/14\/eine-feministische-aussenpolitik-fuer-deutschland\/\">Deutschland<\/a>. Sicherheit wird hier nicht als militarisierte Sicherheit, sondern vor allem als menschliche Sicherheit mit dem Ziel verstanden, nicht nur (sexualisierte) Gewaltverh\u00e4ltnisse zu bek\u00e4mpfen, sondern ein Leben f\u00fcr alle Menschen in gesicherten sozialen und wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen zu realisieren. Dennoch bleibt zwischen solchen politischen Absichtserkl\u00e4rungen und den tats\u00e4chlichen Lebensverh\u00e4ltnissen insbesondere auch von Frauen, M\u00e4dchen und LGBTIQ+ Personen in Krisen- und Konfliktsituationen eine deutliche Diskrepanz bestehen. Mit unserer Blogreihe wollen wir darauf aufmerksam machen, wollen Forschungsergebnisse darstellen und praktische Umsetzungserfolge benennen. Andererseits wollen wir mit der Blogreihe aber auch Widerst\u00e4nde und R\u00fcckschritte thematisieren, mit denen sich die Verteidiger*innen gendersensibler Menschenrechte tagt\u00e4glich konfrontiert sehen.<\/p>\n<p>Denn trotz dieser bedeutenden Fortschritte gibt es <a href=\"https:\/\/bundesstiftung-friedensforschung.de\/blog\/widerstaende-und-rueckschritte-in-der-realisierung-von-gendersensiblen-menschenrechten-in-der-friedensfoerderung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Widerst\u00e4nde und R\u00fcckschritte gegen \u201egender\u201c und gendersensibler Menschenrechte<\/a>, sowohl auf der internationalen, staatlichen als auch auf der lokalen Ebene. Diese Widerst\u00e4nde kommen auf verschiedenen Ebenen politischer und gesellschaftlicher Prozesse vor: international in den VN-Institutionen ausgehend von autorit\u00e4ren Staaten und <a href=\"https:\/\/www.opendemocracy.net\/en\/5050\/global-anti-abortion-lgbt-rights\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">konservativen pro-Familien B\u00fcndnissen<\/a>, transnational ausgehend von verschiedenen rechten, autorit\u00e4ren und religi\u00f6sen anti-gender Bewegungen, national von konservativen und rechten Parteien. In der Friedensf\u00f6rderung ist ein bekanntes Beispiel der \u00f6ffentliche Widerstand gegen die LGBTIQ+-Rechte im kolumbianischen Friedensvertrag, der unter anderem zu dessen Scheitern gef\u00fchrt hat. Aber auch auf lokaler Ebene treten Widerst\u00e4nde auf, wie das Beispiel Afghanistans und die t\u00f6dliche Gewalt gegen Menschenrechtsaktivist*innen zeigt.<\/p>\n<h2>Intersektionale Perspektiven auf Konflikte<\/h2>\n<p>Feministische Theorie ist seit den 1990ern Jahren von Schwarzen feministischen Wissenschaftler*innen gepr\u00e4gt. Kimberl\u00e9 Crenshaw pr\u00e4gte das Konzept der Intersektionalit\u00e4t, welches die Mehrdimensionalit\u00e4t und Interdependenz von Unterdr\u00fcckungs- und Diskriminierungsformen in einer Gesellschaft, nicht nur aufgrund von Geschlecht, aber auch von <em>race<\/em>, Klasse und Sexualit\u00e4t beschreibt. Diese mehrdimensionalen Ans\u00e4tze spiegeln sich seit den 2000er Jahren immer mehr in der politischen Praxis und feministischen Friedensforschung, z.B. in der Kritik an Militarismus, Klimapolitik, exklusiven Friedensverhandlungen oder auch kapitalistischen Wirtschaftsstrukturen \u2013 und damit in der weltpolitischen Agenda wider. Die Relevanz intersektionaler Forschungsans\u00e4tze wird auch in Konfliktanalysen deutlich. Eine intersektionale Analyse macht die unterschiedlichen Wahrnehmungen, Vulnerabilit\u00e4ten, und Betroffenheit von Krieg und dessen Konsequenzen sichtbar. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine verdeutlicht dies enorm. K\u00e4mpfende sind meist M\u00e4nner und sterben daher \u00f6fter als Frauen im Krieg. Fl\u00fcchtende und Opfer sexualisierter Kriegsgewalt sind meist Frauen und Menschen der LGBTIQ+ Community. Transpersonen in Kriegssituationen werden meist nicht anerkannt und gesch\u00fctzt. Menschen unterschiedlicher ethnischer Zugeh\u00f6rigkeiten haben in der europ\u00e4ischen Grenz- und Fl\u00fcchtlingspolitik nicht die gleichen Rechte.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Bestandteil kritischer feministischer Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung sind post-koloniale und dekoloniale Theorien. Wissenschaftler*innen, wie Gayatri Spivak, Chandra Talpede Mohanty und Swati Parashar stellen Geschlechterfragen in den Mittelpunkt antikolonialer K\u00e4mpfe und verdeutlichen, dass die Emanzipation von Frauen nicht von der Befreiung kolonialer Unterdr\u00fcckungsformen getrennt werden kann. Post-kolonial feministische Forschung kritisiert und dekonstruiert die anhaltenden Machtverh\u00e4ltnisse zwischen dem globalen S\u00fcden und Norden. In der Friedensf\u00f6rderung bezieht sich diese Kritik unter anderem auf die Umsetzung der Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit. Diese schafft eine Politik, die ausgedr\u00fcckt in Gayatri Spivaks Worten impliziert: \u201e<a href=\"https:\/\/cup.columbia.edu\/book\/can-the-subaltern-speak\/9780231143851\">white man saving brown women from brown men\u201c<\/a>. Denn oft sind nationale Aktionspl\u00e4ne der Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit im Norden nach au\u00dfen gerichtet, betreffen also Konflikte und L\u00e4nder im globalen S\u00fcden, w\u00e4hrend solche im S\u00fcden nach innen gerichtet sind und die nationale Politik adressieren. F\u00fcr den globalen Norden bedeutet dies, dass nationale Aktionspl\u00e4ne und feministische Au\u00dfenpolitik stets auch innenpolitische Dimensionen beinhalten sollten. Aber auch Prozesse der Anerkennung, Aufarbeitung und des aktiven Aufbrechens kolonialer Machtbeziehungen ist die Voraussetzung einer dekolonialen und feministischen Au\u00dfenpolitik. In Forschungsprozessen richtet sich die post-koloniale Kritik gegen vorhandene Hierarchien zwischen Forschenden und erforschtem Subjekt sowie die westlich gepr\u00e4gte und meist im Norden verankerte Wissensproduktion.<\/p>\n<p>Feministische Ans\u00e4tze in der Friedens- und Konfliktforschung umfassen eben auch die Kritik der Wissensproduktion selbst, also die Methoden und Theorien internationaler Politik. Sie zielen darauf ab, Hierarchien in der Forschung zu dekonstruieren, und thematisieren die Identit\u00e4t der Forschenden. Feministische Forschung hat einen normativen Anspruch und will zu einer geschlechtergerechten und anti-rassistischen Gesellschaft beitragen.<\/p>\n<p>Diese Blogreihe diskutiert intersektionale, queer- und postkolonial-feministische Fragen in unterschiedlichen Formaten in den Themenfeldern Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, Peacebuilding, Menschenrechte, Flucht und Migration. Sie blickt auch auf gesellschaftspolitische und soziale Gerechtigkeit, analysiert Gewaltformen und Anti-Feminismus und will aufzeigen, wie solche inklusiven, feministischen Perspektiven die Friedens- und Konfliktforschung aber auch die politischen und sozialen Verh\u00e4ltnisse weltweit aber auch bei uns zu Hause ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feministische Perspektiven in der Friedens- und Konfliktforschung konzentrieren sich auf Geschlechterverh\u00e4ltnisse in Kriegen, Konflikten oder in der Friedensf\u00f6rderung. Die Forschung analysiert Ursachen und Folgen von Geschlechterungleichheit und -diskriminierung, blickt aber auch auf verschiedenen Gewaltformen, also auf physische, strukturelle und systemische Gewalt, wie z.B. Sexismus und Rassismus. Feministische Friedens- und Konfliktforschung ist machtkritisch und inklusiv, sie stellt marginalisierte und unsichtbare Stimmen in den Mittelpunkt der Analyse von internationaler Politik. 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Ihre Forschungsschwerpunkte sind feministische Ans\u00e4tze der Friedens- und Konfliktforschung mit besonderem Fokus auf feministische Au\u00dfenpolitik und die Agenda Frauen, Frieden, Sicherheit. \/\/ Victoria Scheyer is a associate fellow at PRIF's Research Department \u201cInternational Security\u201d and is pursuing a PhD at the Gender, Peace and Security Institute at Monash University in Melbourne. 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