{"id":13217,"date":"2020-08-26T11:15:40","date_gmt":"2020-08-26T09:15:40","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/entspannungspolitik-2-0-ruestungskontrolle-als-der-bessere-weg-zur-reduzierung-atomarer-risiken\/"},"modified":"2020-08-26T11:15:40","modified_gmt":"2020-08-26T09:15:40","slug":"entspannungspolitik-2-0-ruestungskontrolle-als-der-bessere-weg-zur-reduzierung-atomarer-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2020\/08\/26\/entspannungspolitik-2-0-ruestungskontrolle-als-der-bessere-weg-zur-reduzierung-atomarer-risiken\/","title":{"rendered":"Entspannungspolitik 2.0: R\u00fcstungskontrolle als der bessere Weg zur Reduzierung atomarer Risiken"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Vorsto\u00df der SPD-F\u00fchrung zum Ausstieg aus der nuklearen Teilhabe ist als Protest gegen eine gef\u00e4hrliche Zuspitzung milit\u00e4rischer Spannungen verst\u00e4ndlich. Um nukleare Risiken aber wirklich zu reduzieren, muss sie in B\u00fcndnis- und R\u00fcstungskontrollpolitik breiter eingebettet werden. Trotz der j\u00fcngsten negativen Erfahrungen stehen die Chancen hierf\u00fcr nicht schlecht. Profitieren w\u00fcrde ein Neustart der R\u00fcstungskontrolle von einer Festschreibung des machtpolitischen Status quo zwischen Russland und dem Westen. Ein Wahlsieg der Demokraten bei der US-Wahl am 3. November k\u00f6nnte die Zustimmung f\u00fcr einen solchen Kurs innerhalb des B\u00fcndnisses sichern.<\/strong><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchsommer 2020 k\u00fcndigte die SPD-F\u00fchrung an, den Vorschlag der Verteidigungsministerin zur Beschaffung eines Nachfolgers f\u00fcr die nuklearf\u00e4higen Tornado-Kampfbomber der Luftwaffe nicht mitzutragen und die Stationierung amerikanischer Nuklearwaffen in Deutschland grunds\u00e4tzlich in Frage zu stellen. Dieser Vorsto\u00df ist zun\u00e4chst Ausdruck des Protests gegen eine Entwicklung, die in die grundfalsche Richtung l\u00e4uft. Der Westen und Russland haben sich seit Ausbruch der Ukraine-Krise 2014 und dem Krieg im Osten des Landes in eine konfrontative Stellung eingegraben, die gef\u00e4hrlich hohe milit\u00e4rische Spannungen erzeugt. Russland und die USA scheinen an deren Eind\u00e4mmung gar nicht interessiert. Stattdessen demontieren sie die bestehende R\u00fcstungskontrollarchitektur. Ist die Verantwortung f\u00fcr das Ende des INF-Vertrages zum gr\u00f6\u00dferen Teil Russland zuzuschreiben, geht das Aus f\u00fcr den Open Skies-Vertrag allein auf die Kappe der Trump-Regierung. Und auch f\u00fcr das sich abzeichnende Ende des New START-Vertrages tragen die USA die Verantwortung.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund des desolaten Zustands der R\u00fcstungskontrollvertr\u00e4ge ist der Einspruch der SPD-F\u00fchrung verst\u00e4ndlich. Zudem richtet er sich gegen Systeme, die aufgrund ihrer Stationierung auf wenigen Flugpl\u00e4tzen im hypothetischen Szenario eines Krieges in Mitteleuropa ein lohnendes Ziel und damit eher einen Instabilit\u00e4tsfaktor darstellen. F\u00fcr die SPD-Position spricht auch, dass diese Waffen grunds\u00e4tzlich verzichtbar sind. Denn die Glaubw\u00fcrdigkeit der sogenannten erweiterten Abschreckung h\u00e4ngt nicht von den in Europa stationierten amerikanischen Nuklearwaffen ab, sondern basiert ebenso auf strategischen Waffen gr\u00f6\u00dferer Reichweite, etwa den U-Boot gest\u00fctzten Raketen der USA und Gro\u00dfbritanniens. Zumindest hat die Debatte, ob strategische Waffen eine gr\u00f6\u00dfere Abschreckungskraft besitzen, wenn sie in Europa oder au\u00dferhalb stationiert sind, nach 1990 stark an Relevanz verloren. Denn im Gegensatz zur Sowjetunion verf\u00fcgt Russland nicht \u00fcber eine Allianz, die dem fr\u00fcheren Warschauer Pakt \u00e4hnelt. Im hypothetischen Fall einer nuklearen Eskalation w\u00fcrde sich ein amerikanischer Atomwaffeneinsatz daher gegen russisches Territorium richten und im weiteren Verlauf einen russischen Angriff auf die USA provozieren, w\u00e4re also nicht mehr auf Europa begrenzt.<br \/>\nAls blo\u00dfer Protest und rein nationale Reaktion auf ein europ\u00e4isches Problem wird der Einspruch der SPD-F\u00fchrung dennoch verhallen. Sicherlich w\u00e4re ein nationaler Alleingang in der ver\u00e4nderten geopolitischen Lage vorstellbar. Allerdings w\u00e4ren die politischen Kosten eines solchen Kurses f\u00fcr das multilateral orientierte Deutschland hoch. Denn so viel ist klar: Der einseitige Ausstieg aus der nuklearen Teilhabe stie\u00dfe bei den meisten europ\u00e4ischen NATO-Partnern auf Unverst\u00e4ndnis und zum Teil auf scharfe Kritik. Zudem w\u00fcrde eine rein nationale Strategie die Risiken einer nuklearen Konfrontation in Europa, denen sich Deutschland ohnehin nicht entziehen k\u00f6nnte, nicht reduzieren. Das abr\u00fcstungspolitische Ziel der SPD-F\u00fchrung lie\u00dfe sich eher erreichen, w\u00fcrde es auf einem alternativen Weg verfolgt. Dazu geh\u00f6rt, die Initiative in ein r\u00fcstungskontrollpolitisches Konzept zu gie\u00dfen, das in Europa zustimmungsf\u00e4hig ist und das nukleare Risiko f\u00fcr ganz Europa reduziert. Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die R\u00fcstungskontrolle mag angesichts der aktuellen Krise dieses Instruments utopisch klingen. Wenn ich es dennoch versuche, dann vor dem Hintergrund von \u00dcberlegungen zur Konfliktstruktur und zu den politischen M\u00f6glichkeitshorizonten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Krise der R\u00fcstungskontrollvertr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Der INF (Intermediate Range Nuclear Forces)-Vertrag von 1987 verbietet den Unterzeichnern USA und Sowjetunion bzw. Russland die Produktion und Aufstellung von landgest\u00fctzten Mittelstreckenraketen und Marschflugk\u00f6rpern mit Reichweiten zwischen 500 und 5500 Kilometern. Mit Verweis auf die vertragswidrige Stationierung eines russischen Marschflugk\u00f6rpers haben die USA dieses Fundament europ\u00e4ischer Sicherheit mit Wirkung zum 2. August 2019 gek\u00fcndigt.<sup>1<\/sup><\/li>\n<li>Der im Februar 2011 in Kraft getretene New START-Vertrag zwischen Russland und den USA begrenzt die Anzahl der Raketen und Bomber mit strategischer Reichweite von \u00fcber 5500 km sowie der darauf stationierten nuklearen Gefechtsk\u00f6pfe. Wenn er nicht um f\u00fcnf Jahre verl\u00e4ngert wird, l\u00e4uft er im Februar 2021 aus.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Der 2002 in Kraft getretene Open Skies-Vertrag erlaubt den 34 Unterzeichnerstaaten Beobachtungsfl\u00fcge \u00fcber dem Gebiet anderer Vertragsteilnehmer. Dadurch lassen sich Truppenbewegungen besser einsch\u00e4tzen und Vertrauen schaffen. Mit dem R\u00fccktritt der USA im Mai 2020 steht der Vertrag vor dem Aus.<sup>2<\/sup><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>R\u00fcstungskontrolle und Konfliktl\u00f6sung<\/h2>\n<p>R\u00fcstungskontrolle und Konfliktstruktur sind eng verwoben. R\u00fcstungskontrolle kann einerseits Erwartungen stabilisieren und Fehldeutungen abbauen, ist andererseits aber darauf angewiesen, dass spannungsversch\u00e4rfende Positionsdifferenzen von den Konfliktparteien bearbeitet werden. Die Kriegsursachenforschung h\u00e4lt territoriale Positionsdifferenzen, die sich in einer Situation ungef\u00e4hren Gleichgewichts machtpolitisch aufladen, f\u00fcr besonders brisant. Zeichnet sich die Konfliktstruktur wie im Ost-West-Konflikt durch derartige Positionsdifferenzen aus, f\u00e4llt die politische Konflikttransformation schwer und der R\u00fcstungskontrolle sind dadurch enge Grenzen gesetzt. Weist die Konfliktstruktur wie in der Phase nach 1990 kaum Positionsdifferenzen auf, wird R\u00fcstungskontrolle weniger wichtig. Tats\u00e4chlich leerten in dieser Phase beide Seiten ihre nuklearen Arsenale durch einseitige Abr\u00fcstung schneller als es die vertragliche R\u00fcstungskontrolle vermochte. Ihr eigentliches Potenzial entfaltet die R\u00fcstungskontrolle im breiten Bereich zwischen beiden Polen. Hier kann sie im Rahmen einer Strategie der Konflikttransformation Misstrauen abbauen, R\u00fcstungsdynamiken einfangen und so die politische Entspannung vorantreiben.<\/p>\n<h2>Ein neuer Ost-West-Konflikt?<\/h2>\n<p>Wie nun stellt sich die russisch-westliche Konfliktstruktur heute dar? Zwar tun Russland und der Westen so, als w\u00fcrden sie den Ost-West-Konflikt noch einmal auf die B\u00fchne bringen. Beide beschw\u00f6ren die alten Bedrohungsszenarien und Abschreckungskonzepte in nur leicht angepasstem Gewand noch einmal herauf. Statt raumgreifende Offensiven des Warschauer Paktes mit nuklearen Drohungen abzuschrecken, gelte es heute, eine Okkupation der baltischen Staaten zu verhindern, die Russland mit Hilfe eines demonstrativen nuklearen Ersteinsatzes durchsetzen k\u00f6nnte. Tats\u00e4chlich fehlt dem neuen \u201eOst-West-Konflikt\u201c (fast) alles, was seinen Vorg\u00e4nger auszeichnete: die milit\u00e4rische, technologische und \u00f6konomische Konkurrenzf\u00e4higkeit, der starke ideologische Gegensatz und selbst eine scharfe territoriale Dimension. Zumindest spricht trotz der manchmal ambivalenten Signale aus Moskau wenig daf\u00fcr, dass die Annexion der Krim der Vorbote einer Okkupation der baltischen Staaten sein k\u00f6nnte. Und auch die neue russische Interventionsbereitschaft \u2013 etwa in Syrien \u2013 schafft keine scharfe territoriale Positionsdifferenz mit dem Westen. Was am neuen Konflikt an den alten erinnert, sind die gef\u00e4hrlich hohen milit\u00e4rischen Spannungen. Sie scheinen aber von den Konfliktgegenst\u00e4nden abgekoppelt zu sein und eher von den Frustrationen und Entt\u00e4uschungen zu stammen, die beide Seiten im Prozess einer gescheiterten Assoziation \u2013 Stichwort gesamteurop\u00e4ische Friedensordnung \u2013 erfahren haben.<sup>3<\/sup> In einer solchen Situation kann R\u00fcstungskontrolle dann viel bewirken, wenn sie in eine politische Strategie der Konflikttransformation eingebettet ist. Ausgangspunkt einer solchen Strategie w\u00e4re \u00e4hnlich wie zu Beginn der Entspannungspolitik in den 1960er Jahren eine Anerkennung des machtpolitischen Status quo. Dazu geh\u00f6ren ein Verzicht auf eine abermalige NATO-Erweiterung ebenso wie Garantien f\u00fcr das Recht der ehemaligen Sowjetrepubliken auf politische und wirtschaftliche Selbstbestimmung.<br \/>\nDie Bausteine einer neuen R\u00fcstungskontrollarchitektur f\u00fcr Europa liegen auf dem Tisch. Die Verl\u00e4ngerung des New START-Vertrages zur Begrenzung strategischer Waffen w\u00e4re ein erster Schritt. Ein zweiter w\u00e4re die \u00dcberf\u00fchrung der von Deutschland initiierten Sondierungen \u00fcber einen Neustart der konventionellen R\u00fcstungskontrolle in tats\u00e4chliche Verhandlungen. Ein regionales, auf Europa bezogenes Stationierungsverbot f\u00fcr landgest\u00fctzte Mittelstreckenraketen ist ein weiterer Baustein. Er k\u00f6nnte zwar nicht verhindern, dass in einer Krise solche Systeme aus dem asiatischen Teil Russlands und k\u00fcnftig den USA nach Europa zugef\u00fchrt werden. Er w\u00fcrde auch das deutliche russische \u00dcbergewicht bei den Nuklearwaffen k\u00fcrzerer Reichweite nicht aufheben, w\u00e4re aber ein Element der Vertrauensbildung. Ein weitergehendes regionales Stationierungsverbot f\u00fcr alle land- und luftgest\u00fctzten Nuklearwaffen b\u00f6te ebenfalls mehr Vor- als Nachteile. In diesem Zusammenhang w\u00fcrde sich die Frage der nuklearen Teilhabe erledigen. Auch der \u00fcberf\u00e4llige Diskurs innerhalb der NATO \u00fcber eine nukleare Abschreckungsdoktrin lie\u00dfe sich in einer solchen Situation eher f\u00fchren. Angesichts der himmelweiten \u00f6konomischen \u00dcberlegenheit des Westens, die dauerhafte milit\u00e4rische Dominanz verspricht, k\u00f6nnte Deutschland \u00fcberzeugend argumentieren, dass eine deutliche Begrenzung nuklearer Optionen einschlie\u00dflich eines Nicht-Ersteinsatzversprechens westliche Sicherheit st\u00e4rkt statt schw\u00e4cht.<sup>4<\/sup><\/p>\n<h2>W\u00e4re ein Neustart der R\u00fcstungskontrolle politisch machbar?<\/h2>\n<p>Angesichts der russisch-westlichen Konfliktstruktur steht es also um die Chance eines Neustarts der R\u00fcstungskontrolle nicht schlecht. Aber w\u00e4re ein solcher Weg im B\u00fcndnis politisch durchsetzbar? Im Kreis der europ\u00e4ischen Partner w\u00fcrde ein solcher Kurs insbesondere bei einigen osteurop\u00e4ischen Staaten auf Skepsis sto\u00dfen, aber auch viel Unterst\u00fctzung finden \u2013 nicht zuletzt bei der franz\u00f6sischen Regierung. Angesichts dieser Ausgangslage sollte sich Deutschland nicht auf eine Vermittlerrolle beschr\u00e4nken, sondern F\u00fchrung \u00fcbernehmen und f\u00fcr R\u00fcstungskontrolle als Bestandteil einer Entspannungspolitik 2.0 werben. Von gro\u00dfer Bedeutung auch f\u00fcr die Positionierung der Osteurop\u00e4er bleiben die USA. Mit der gegenw\u00e4rtigen amerikanischen Regierung ist r\u00fcstungskontrollpolitisch kein Staat zu machen. Ihre Politik wird dominiert von prinzipiellen R\u00fcstungskontrollgegnern wie John Bolton oder aktuell Marshall Billingslea, Trumps Sondergesandtem f\u00fcr R\u00fcstungskontrolle. Das entscheidende Datum ist daher der 3. November. Eine demokratische Regierung wird zwar aufgrund der seit 2014 ver\u00e4nderten Situation nicht direkt an Obamas Agenda zur Schaffung einer atomwaffenfreien Welt ankn\u00fcpfen. Mit ihr w\u00fcrde aber eine ganz andere Orientierung R\u00fcstungskontrolle gestalten und neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen. Deutschland sollte bereits jetzt Kontakte zum Team von Joe Biden kn\u00fcpfen und sich f\u00fcr einen Neustart der R\u00fcstungskontrolle sowie eine Minimierung der erweiterten Abschreckung einsetzen. Geht die Wahl am 3. November anders aus, wird \u00fcber die Risiken und Vorteile einer europ\u00e4ischen Verteidigung ernsthaft nachzudenken sein. Die Zukunft der nuklearen Teilhabe w\u00e4re dann nur eine Frage von vielen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/Cover-Spotlight-10_2020.jpg\" width=\"214\" height=\"303\" \/><\/p>\n<p>Download (pdf): Dembinski, Matthias, (2020): <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/publikationen\/publikationssuche\/publikation\/entspannungspolitik-20\/\">Entspannungspolitik 2.0: R\u00fcstungskontrolle als der bessere Weg zur Reduzierung atomarer Risiken, PRIF Spotlight 10\/2020, Frankfurt\/M.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hsfk.de\/spotlight1020-fussnoten\">Fu\u00dfnoten<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: right;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Hach_Spotlight_Cover-1.jpg\" width=\"209\" height=\"296\" \/>Der Gegenstandpunkt: Hach, Sascha (2020): Mitgehangen, mitgefangen? Argumente, aus der nuklearen Teilhabe auszusteigen, PRIF Spotlight 6\/2020, Frankfurt\/M.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Hier im <a href=\"https:\/\/blog.prif.org\/2020\/07\/08\/mitgehangen-mitgefangen-argumente-aus-der-nuklearen-teilhabe-auszusteigen\/\">PRIF Blog<\/a> oder zum <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/publikationen\/publikationssuche\/publikation\/mitgehangen-mitgefangen\/\">Download (pdf)<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Vorsto\u00df der SPD-F\u00fchrung zum Ausstieg aus der nuklearen Teilhabe ist als Protest gegen eine gef\u00e4hrliche Zuspitzung milit\u00e4rischer Spannungen verst\u00e4ndlich. Um nukleare Risiken aber wirklich zu reduzieren, muss sie in B\u00fcndnis- und R\u00fcstungskontrollpolitik breiter eingebettet werden. Trotz der j\u00fcngsten negativen Erfahrungen stehen die Chancen hierf\u00fcr nicht schlecht. 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