{"id":13240,"date":"2020-06-29T09:29:15","date_gmt":"2020-06-29T07:29:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/fortschritt-mit-nebenwirkungen-neue-untersuchungsergebnisse-zu-chemiewaffeneinsaetzen-in-syrien\/"},"modified":"2020-06-29T09:29:15","modified_gmt":"2020-06-29T07:29:15","slug":"fortschritt-mit-nebenwirkungen-neue-untersuchungsergebnisse-zu-chemiewaffeneinsaetzen-in-syrien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2020\/06\/29\/fortschritt-mit-nebenwirkungen-neue-untersuchungsergebnisse-zu-chemiewaffeneinsaetzen-in-syrien\/","title":{"rendered":"Fortschritt mit Nebenwirkungen \u2013  Neue Untersuchungsergebnisse zu Chemiewaffeneins\u00e4tzen in Syrien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Um das Thema Chemiewaffeneins\u00e4tze in Syrien ist es im letzten Jahr in den Medien ruhiger geworden. In Den Haag, dem Sitz der Organisation f\u00fcr das Verbot chemischer Waffen (OVCW), gab es dagegen hitzige Auseinandersetzungen um die Einrichtung eines Investigationsteams, das die Verantwortlichen f\u00fcr solche Eins\u00e4tze identifizieren soll und eigentlich die internationale Chemiewaffenkontrolle st\u00e4rkt. Allerdings versch\u00e4rften sich dar\u00fcber die ohnehin tiefen Spannungen zwischen den Bef\u00fcrwortern und Kritikern der Entscheidung \u2013 mit potenziell negativen Auswirkungen auf die Arbeit der OVCW. Im April hat das neue Investigationsteam nun seinen ersten Bericht vorgelegt.<\/strong><\/p>\n<p>Die syrische Armee hat im M\u00e4rz 2017 in Ltameneh zweimal Sarin und einmal Chlor als Chemiewaffen eingesetzt. Zu diesem Schluss kommt das <em>Investigation and Identification Team<\/em> (IIT) der OVCW in seinem ersten Bericht, der am 8. April 2020 ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<p>Dass die OVCW selbstst\u00e4ndig Urheber von Chemiewaffeneins\u00e4tzen ermittelt, ist ein Novum \u2013 bislang war das Mandat auf die blo\u00dfe Feststellung von Chemiewaffeneins\u00e4tzen beschr\u00e4nkt. Von 2015 bis 2017 ermittelte ein gemeinsamer Mechanismus der VN und der OVCW (der <em>UN-OPCW Joint Investigation Mechanism<\/em>, JIM) die Verantwortlichen f\u00fcr best\u00e4tigte Chemiewaffeneins\u00e4tze. Seine Verl\u00e4ngerung scheiterte aber Ende 2017 an einem russischen Veto. Danach war eine T\u00e4terermittlung unter Beteiligung der OVCW nicht mehr m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Um diese L\u00fccke zu schlie\u00dfen und den anhaltenden Berichten \u00fcber Chemiewaffeneins\u00e4tze in Syrien entschiedener begegnen zu k\u00f6nnen, schlug Gro\u00dfbritannien im Juni 2018 vor, <a href=\"https:\/\/www.swp-berlin.org\/fileadmin\/contents\/products\/comments\/2018C32_mro.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">innerhalb der OVCW ein neues Ermittlungsteam zu gr\u00fcnden<\/a>. Dieser Vorschlag wurde erwartungsgem\u00e4\u00df kontrovers diskutiert, schlie\u00dflich aber mit 82 Ja- gegen 24 Nein-Stimmen angenommen. Das neue IIT soll nun die Urheber von best\u00e4tigten Chemiewaffeneins\u00e4tzen identifizieren.<\/p>\n<p>Zu den Bef\u00fcrwortern der Entscheidung z\u00e4hlten neben westlichen Staaten auch Staaten aus Afrika, Lateinamerika, den pazifischen Inseln und dem Nahen und Mittleren Osten. Die Wortf\u00fchrenden um Gro\u00dfbritannien propagierten die Einrichtung des IIT als praktische Umsetzung von bestehenden, im Chemiewaffen-\u00dcbereinkommen (CW\u00dc) verankerten Kompetenzen der OVCW. Sie sei notwendig, weil Vertragsverst\u00f6\u00dfe derzeit aufgrund der russischen Politik, die die syrische Regierung vor allen Konsequenzen ihres Handelns sch\u00fctzt, weder \u00fcber den VN-Sicherheitsrat noch den Internationalen Strafgerichtshof geahndet werden k\u00f6nnen. Deutschland folgt dieser Argumentation und hat die Einrichtung des IIT aktiv unterst\u00fctzt. Einige Staaten wie z.B. Indien lehnen die Initiative aus prozeduralen Gr\u00fcnden ab, h\u00e4tten weitere Konsultationen bevorzugt und sehen im VN-Sicherheitsrat die zentrale Instanz der Normdurchsetzung. \u00a0Andere \u2013 allen voran Russland, Syrien, China und Iran \u2013 werten die Einrichtung des IIT zudem als unzul\u00e4ssige Erweiterung und \u00dcberschreitung der OVCW-Kompetenzen und verweigern dem Team folglich jegliche Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Mandat des Investigationsteams<\/strong><\/p>\n<p>\u201e\u2026 to identify the perpetrators of the use of chemical weapons in the Syrian Arab Republic by identifying and reporting on all information potentially relevant to the origin of those chemical weapons in those instances in which the OPCW Fact-Finding Mission in Syria determines or has determined that use or likely use occurred, and cases for which the OPCW-UN Joint Investigative Mechanism has not issued a report\u2026\u201d<br \/>\n(OVCW-Dokument C-SS-4\/DEC.3, 27. Juni 2018)<\/p>\n<hr \/>\n<p>Das neue achtk\u00f6pfige Team nahm im Juni 2019 seine Arbeit auf und erg\u00e4nzt das Technische Sekretariat um ermittlungstechnische und forensische Expertise. Aus Sicht der Chemiewaffenkontrolle ist die Einrichtung des IIT zu begr\u00fc\u00dfen. Die Verfahren des CW\u00dc zum Umgang mit Vertragsbr\u00fcchen sind bisher auf kollektive und konsensuale Handlungen der Vertragsstaatengemeinschaft gegen den Vertragsbrecher ausgerichtet. F\u00fcr Situationen, in denen ein solcher \u2013 wie Syrien \u2013 durch ein anderes, noch dazu mit einem Vetorecht im VN-Sicherheitsrat ausgestattetes Vertragsmitglied wie Russland gesch\u00fctzt wird, sind sie ungeeignet. Das IIT kann die T\u00e4terinnen und T\u00e4ter nicht zur Rechenschaft ziehen. Es kann und soll aber mithilfe unabh\u00e4ngiger Untersuchungen Ergebnisse liefern, die in nationalen oder internationalen Strafverfahren verwendet werden k\u00f6nnten. Auch k\u00f6nnten die OVCW-Mitglieder auf der Basis der IIT-Ermittlungsergebnisse politische Konsequenzen ziehen. Damit k\u00f6nnte das IIT eine wertvolle Erg\u00e4nzung des OVCW-Instrumentariums darstellen \u2013 wenn nicht die Umst\u00e4nde seiner Einrichtung die Polarisierung der OVCW massiv versch\u00e4rft h\u00e4tten. Dies schlug sich bereits in zuvor unkontroversen administrativen Entscheidungen \u00fcber das Budget nieder. Im schlechtesten Fall k\u00f6nnte diese Entwicklung also die Routinearbeit der Organisation, zum Beispiel bei den Inspektionen von Industrieanlagen oder bei der technischen Unterst\u00fctzung in der friedlichen Nutzung der Chemie, beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<h2>Der IIT-Bericht und die m\u00f6glichen Folgen<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.opcw.org\/fact-finding-mission\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Bericht des IIT und die darin enthaltene Schuldzuweisung<\/a> liefern nun neuen Stoff f\u00fcr Auseinandersetzungen und d\u00fcrften die OVCW weiter polarisieren. Das Papier rekonstruiert detailliert die Angriffe auf Ltamenah am 24., 25. und 30. M\u00e4rz 2017. Demnach warfen Angeh\u00f6rige der 22. Division der syrischen Luftwaffe am 24. und 30. M\u00e4rz mit Sarin gef\u00fcllte Fliegerbomben auf die Stadt ab. Dies forderte insgesamt mindestens 76 Opfer. Am 25. M\u00e4rz griff ein Helikopter der syrischen Luftwaffe das Krankenhaus von Ltamenah mit einer Chlor-Fassbombe an, wodurch mindestens 30 Menschen verletzt oder get\u00f6tet wurden. Die Ermittelnden pr\u00fcften verschiedene Szenarien, einschlie\u00dflich fingierter Angriffe, verwarfen diese aber aufgrund der Beweislage. Ein hinreichender Verdacht lie\u00df sich aus Sicht des IIT nur f\u00fcr den oben beschriebenen Hergang aufrechterhalten.<\/p>\n<p>Die im Bericht daf\u00fcr gew\u00e4hlte Formulierung \u201ereasonable grounds to believe\u201c entspricht einem Beweisstandard, der die Er\u00f6ffnung eines Strafverfahrens erlaubt. Sie kommt de facto der Feststellung eines syrischen Vertrags- und V\u00f6lkerrechtsbruchs nahe. Eine solche Feststellung obliegt allerdings nicht dem IIT, sondern w\u00e4re Aufgabe der politischen Organe der OVCW oder des VN-Sicherheitsrats \u2013 wo Russland in den letzten Jahren konsequent jede Verurteilung Syriens verhinderte.<\/p>\n<p>Der Einsatz chemischer Kampstoffe stellt einen eklatanten V\u00f6lkerrechts- und Vertragsbruch dar. Im Fall von Sarin kommt dazu noch der Versto\u00df gegen die Abr\u00fcstungsverpflichtung des CW\u00dc: <a href=\"https:\/\/www.opcw.org\/media-centre\/featured-topics\/syria-and-opcw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Syrien trat dem \u00dcbereinkommen 2013 bei<\/a> und verpflichtete sich damit, sein Chemiewaffen-Programm an die OVCW zu melden und vernichten zu lassen. Die deklarierten Best\u00e4nde wurden unter OVCW-Aufsicht zerst\u00f6rt, aber schon 2014 tauchten Zweifel an der Vollst\u00e4ndigkeit der syrischen Angaben auf, die bis heute nicht ausger\u00e4umt werden konnten. Chlor f\u00e4llt aufgrund seiner breiten zivilen Anwendungsm\u00f6glichkeiten nicht unter das Abr\u00fcstungsgebot, der Einsatz als Waffe ist aber ebenfalls verboten.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Chemiewaffeneins\u00e4tze in Syrien von 2012-2019<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mindestens 336 Eins\u00e4tze laut <a href=\"https:\/\/www.gppi.net\/media\/GPPi_Schneider_Luetkefend_2019_Nowhere_to_Hide_Web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Recherche des Global Public Policy Institute, Berlin<\/a><\/li>\n<li>\u00dcber 40 Eins\u00e4tze best\u00e4tigt durch Untersuchungen der OVCW und der Vereinten Nationen<\/li>\n<li>Urheber bekannt in 9 F\u00e4llen:<br \/>\n2 Eins\u00e4tze des Islamischen Staats, ermittelt durch JIM<br \/>\n7 Eins\u00e4tze der syrischen Armee, ermittelt durch JIM und IIT<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Syrien streitet weiterhin ab, jemals chemische Waffen eingesetzt zu haben. Bei den Versuchen, die Arbeit des OVCW-Inspektorats als unprofessionell, parteilich und von westlichen Regierungen beeinflusst zu diskreditieren, erh\u00e4lt Syrien R\u00fcckendeckung und tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung von Russland. Solche Versuche sind nicht neu. Sie konzentrierten sich bislang auf die <a href=\"https:\/\/www.armscontrol.org\/act\/2020-03\/news\/russia-disputes-opcw-findings\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Untersuchungsergebnisse der OVCW zum Chloreinsatz in Douma<\/a> am 7. April 2018. Die USA, Frankreich und Gro\u00dfbritannien hatten damals Syrien beschuldigt und mit Luftangriffen reagiert, ohne die Ergebnisse der OVCW-Untersuchungen abzuwarten. Syrien und Russland warfen dagegen oppositionellen syrischen Gruppen vor, mit westlicher Hilfe einen Chlor-Angriff inszeniert zu haben. Die OVCW habe sp\u00e4ter, so der russische und syrische Vorwurf, im Sinne der westlichen Staaten ermittelt. \u00c4u\u00dferungen ehemaliger Inspektoren nach der Ver\u00f6ffentlichung des Untersuchungsberichts zielten in eine \u00e4hnliche Richtung: Abweichende Ergebnisse seien unterdr\u00fcckt und unliebsame Stimmen aus der internen Kommunikation der OVCW ausgeschlossen worden. Die Organisation wies diese Kritik in einer \u00f6ffentlichen Stellungnahme zur\u00fcck und stellte vielmehr gravierendes Fehlverhalten einiger ehemaliger Mitarbeiter fest. Nichtsdestotrotz halten die IIT-Gegner an ihrer Ablehnung der Douma-Ergebnisse fest und brachten \u00e4hnliche Kritik auch gegen den Bericht des IIT vor. Die Unterst\u00fctzer sprachen dem IIT dagegen ihr Vertrauen aus und fordern nach dem in ihren Augen nun bewiesenen Vertragsbruch Konsequenzen f\u00fcr Syrien.<\/p>\n<p>Laut Bericht folgten die Ermittelnden den OVCW-Richtlinien weitest m\u00f6glich und orientierten sich zudem an Standards f\u00fcr internationale Tatsachenermittlungs- und Untersuchungskommissionen. Es ist vor allem der Kriegssituation und fehlenden Kooperationsbereitschaft Syriens geschuldet, dass Untersuchungen vor Ort unm\u00f6glich waren und der Weg der Proben nicht immer l\u00fcckenlos dokumentiert werden konnte. Der Bericht stellt die angewandte Methodik transparent dar und gibt keinen Anlass, an der Validit\u00e4t der Ergebnisse zu zweifeln. Die gegen die OVCW gerichteten Desinformations- und Diskreditierungsversuche Russlands und Syriens drohen dennoch, die Glaubw\u00fcrdigkeit der Organisation zu besch\u00e4digen und langfristig die internationale Chemiewaffenkontrolle zu schw\u00e4chen.<\/p>\n<h2>Wie weiter mit der Chemiewaffenkontrolle?<\/h2>\n<p>Die Einrichtung des IIT k\u00f6nnte also eine ambivalente Wirkung haben. Sie st\u00e4rkt die M\u00f6glichkeiten der OVCW, Vertragsverst\u00f6\u00dfe aufzudecken und erh\u00f6ht die Chance, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Damit ist ein Fortschritt zu verzeichnen. Allerdings hat sich gleichzeitig die Polarisierung innerhalb der OVCW versch\u00e4rft, mit potenziell negativen Konsequenzen f\u00fcr die Chemiewaffenkontrolle insgesamt. Die Differenzen werden sich im Umgang mit dem syrischen Vertragsbruch nicht so bald \u00fcberbr\u00fccken lassen \u2013 zu tief sind die Gr\u00e4ben und zu unterschiedlich die politischen und geostrategischen Interessen. W\u00e4hrend auch fr\u00fchere Untersuchungen ergaben, dass Syrien Chemiewaffen eingesetzt hat, ist der IIT-Bericht der erste, der die Verantwortlichkeit bis auf die Ebene konkret benannter Milit\u00e4reinheiten nachvollzieht. Gleichzeitig weist er die Verantwortung den F\u00fchrungsebenen der syrischen Armee zu. So verkn\u00fcpft der Bericht staatlich-politische Verantwortung und individuelle, strafrechtlich verfolgbare T\u00e4terschaft.<\/p>\n<p>Eine kollektive politische Ahndung des erwiesenen Vertragsbruchs w\u00e4re erstrebenswert. Da die zust\u00e4ndigen Gremien der VN und der OVCW aber blockiert sind, w\u00e4re dies \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 nur in der OVCW per Abstimmung m\u00f6glich, also um den hohen Preis einer weiteren Polarisierung und Entfremdung einiger Mitglieder. Die Arbeit des IIT unterst\u00fctzt nun auch den alternativen Weg \u00fcber das Strafrecht. CW\u00dc-Vertragsstaaten k\u00f6nnten sich, auch auf der Basis der IIT-Ergebnisse, darum bem\u00fchen, Verantwortliche strafrechtlich zu belangen. Auch wenn er sich nicht um Chemiewaffen dreht, weist der <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/publikationen\/publikationssuche\/publikation\/syrische-folterer-vor-gericht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prozess gegen zwei mutma\u00dfliche syrische Kriegsverbrecher, der j\u00fcngst auf der Basis des Weltrechtsprinzips in Koblenz begann<\/a>, in diese Richtung. Gleichzeitig sollte eine internationale juristische Aufarbeitung angestrebt werden. Die VN-Generalversammlung unterst\u00fctzt diesen Weg mit dem <a href=\"https:\/\/iiim.un.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>International Impartial and Independent Mechanism<\/em> (IIIM)<\/a>, der Beweise f\u00fcr Kriegsverbrechen, einschlie\u00dflich Chemiewaffeneins\u00e4tze, archiviert und f\u00fcr m\u00f6gliche Prozesse aufarbeitet. Das IIT ist ausdr\u00fccklich angehalten, mit dem IIIM zu kooperieren. Ohne die Chance auf eine kollektive politische Reaktion bleibt derzeit vor allem dieser Weg \u00fcber nationales und internationales Recht, um das deutliche Signal zu senden, dass Verst\u00f6\u00dfe gegen das Chemiewaffenverbot auf Dauer nicht ungeahndet bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4313 alignleft\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Cover-0420-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/> Download (pdf): <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/publikationen\/publikationssuche\/publikation\/fortschritt-mit-nebenwirkungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jakob, Una (2020): Fortschritt mit Nebenwirkungen. Neue Untersuchungsergebnisse zu Chemiewaffeneins\u00e4tzen in Syrien, PRIF Spotlight 4\/2020, Frankfurt\/M.<\/a><\/p>\n<p>Link: <a href=\"http:\/\/hsfk.de\/spotlight0420-lit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Quellen und weiterf\u00fchrende Literatur<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um das Thema Chemiewaffeneins\u00e4tze in Syrien ist es im letzten Jahr in den Medien ruhiger geworden. In Den Haag, dem Sitz der Organisation f\u00fcr das Verbot chemischer Waffen (OVCW), gab es dagegen hitzige Auseinandersetzungen um die Einrichtung eines Investigationsteams, das die Verantwortlichen f\u00fcr solche Eins\u00e4tze identifizieren soll und eigentlich die internationale Chemiewaffenkontrolle st\u00e4rkt. 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