{"id":13283,"date":"2020-02-19T10:32:00","date_gmt":"2020-02-19T09:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/entwicklung-und-frieden-zusammen-denken-anregungen-fuer-die-deutsche-politik\/"},"modified":"2020-02-19T10:32:00","modified_gmt":"2020-02-19T09:32:00","slug":"entwicklung-und-frieden-zusammen-denken-anregungen-fuer-die-deutsche-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2020\/02\/19\/entwicklung-und-frieden-zusammen-denken-anregungen-fuer-die-deutsche-politik\/","title":{"rendered":"Entwicklung und Frieden zusammen denken: Anregungen f\u00fcr die deutsche Politik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Erwartungen an die Entwicklungszusammenarbeit, zu Konfliktbearbeitung beizutragen, sind gestiegen. Unsere neue Studie zeigt: Es fehlt nicht in erster Linie das Wissen dazu, was n\u00f6tig w\u00e4re, damit Entwicklungszusammenarbeit zu Frieden beitr\u00e4gt. Es mangelt an der Umsetzung \u2013 gerade beim Primat der Pr\u00e4vention und der uralten Frage nach der Politikkoh\u00e4renz.<\/strong><\/p>\n<p>Entwicklungszusammenarbeit findet zunehmend in von Gewaltkonflikten betroffenen Staaten statt. Die Zahl staatlicher und nichtstaatlicher Gewaltkonflikte liegt aktuell auf einem historisch hohen Niveau. Im <a href=\"https:\/\/ucdp.uu.se\/\">Jahr 2018<\/a> waren weltweit <a href=\"http:\/\/www.hsfk.de\/friedenentwicklung\">37 Staaten von Gewaltkonflikten betroffen<\/a>, 32 von ihnen sind Kooperationsl\u00e4nder der deutschen Entwicklungsarbeit. Mit der Ausbreitung und Versch\u00e4rfung von Konflikten wachsen auch die Erwartungen an die Entwicklungszusammenarbeit (EZ), zu konstruktiver Konfliktbearbeitung beizutragen. Nach <a href=\"https:\/\/data.oecd.org\/oda\/net-oda.htm\">OECD-DAC-Daten<\/a> geh\u00f6rt Deutschland seit 2008 zu den TOP 3-Geberl\u00e4ndern im Sektor \u201eKonflikt, Frieden und Sicherheit\u201c. Gleichzeitig sieht sich die EZ damit konfrontiert, dass das gegenw\u00e4rtige Konfliktgeschehen \u00fcber Jahrzehnte erreichte Entwicklungsfortschritte akut gef\u00e4hrdet. So belegt etwa eine aktuelle <a href=\"https:\/\/pardee.du.edu\/sites\/default\/files\/UNDP-Y_FullReport_WEB.pdf\">Studie zum Jemen<\/a>, dass das Konfliktgeschehen die Entwicklung im Land bereits um 21 Jahre zur\u00fcckgeworfen hat.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3708\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/grafik_2_BMZ-Report-2-300x255.jpg\" alt=\"\" width=\"875\" height=\"744\" srcset=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/grafik_2_BMZ-Report-2-300x255.jpg 300w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/grafik_2_BMZ-Report-2-1024x871.jpg 1024w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/grafik_2_BMZ-Report-2-768x654.jpg 768w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/grafik_2_BMZ-Report-2.jpg 1410w\" sizes=\"(max-width: 875px) 100vw, 875px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Nexus zwischen Frieden und Entwicklung steht im Zentrum einer soeben erschienenen <a href=\"http:\/\/www.hsfk.de\/friedenentwicklung\">Studie der HSFK<\/a>. Gest\u00fctzt auf Interviews mit 30 internationalen Expertinnen und Experten sowie einer Auswertung einschl\u00e4giger Policy-Dokumente und Forschungsbeitr\u00e4ge, arbeitet sie den Wissensstand zum Zusammenhang von Frieden und Entwicklung heraus. Der Bericht analysiert aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Herausforderungen f\u00fcr den Entwicklungs-Frieden-Nexus und leitet daraus praxisorientierte Empfehlungen f\u00fcr die deutsche und internationale EZ ab. Dieser Beitrag fasst die zentralen Ergebnisse zusammen.<\/p>\n<h2>Aktuelle Herausforderungen der Friedensentwicklung<\/h2>\n<p>Nach Einsch\u00e4tzung der befragten Expertinnen und Experten pr\u00e4gen aktuell insbesondere drei globale Trends das Zusammenspiel von Frieden(-sf\u00f6rderung) und Entwicklung(-szusammenarbeit). Erstens erleben wir eine weltweite Welle innergesellschaftlicher Transformationen sowohl in Geber- als auch in Empf\u00e4ngerl\u00e4ndern, die Auswirkungen auf die Gestaltung und die Erfolgschancen von EZ haben. Dies betrifft konkret den Aufstieg nationalistischer, illiberaler bzw. teils offen autorit\u00e4rer Bewegungen und F\u00fchrungspersonen sowie \u2013 damit teilweise verbunden \u2013 die zunehmenden Einschr\u00e4nkungen zivilgesellschaftlicher Handlungsspielr\u00e4ume. Gleichzeitig zeigt sich weltweit \u2013 von Hongkong bis Chile \u2013 ein Aufschwung neuer Protestdynamiken und -formen. Zweitens identifizieren die Expertinnen und Experten Ver\u00e4nderungen der Umweltbedingungen und hier insbesondere den Klimawandel und damit zusammenh\u00e4ngende Ressourcenkonflikte als zentrale Herausforderungen. Auch wenn die genauen Zusammenh\u00e4nge zwischen Klimaver\u00e4nderungen und Konfliktgeschehen mitunter unklar sind, fungiert der Klimawandel doch offensichtlich als <a href=\"https:\/\/peacelab.blog\/2019\/09\/warum-klimaschutz-krisenpraevention-ist-das-beispiel-burkina-faso\">Risikomultiplikator<\/a> mit enormem Potenzial zu Destabilisierung von Gesellschaften. Drittens sind aktuell weltpolitische Machtverschiebungen zu beobachten, die einerseits einen vermeintlichen Abstieg des \u201eWestens\u201c und den gleichzeitigen Bedeutungszuwachs nicht-westlicher Akteure beinhalten, die in EZ und Peacebuilding zunehmend als Geber auftreten. Mit allen drei Trends ver\u00e4ndern sich die Rahmenbedingungen, die Entwicklung, Frieden und ihr Zusammenspiel beeinflussen. Diese Ver\u00e4nderungen sind vielschichtige Herausforderungen einer auf Entwicklung und Frieden abzielenden Politik.<\/p>\n<h2>Problematische Engf\u00fchrung des Nexus in Politik und Praxis<\/h2>\n<p>In Wissenschaft und Praxis besteht ein weitreichender Konsens, dass zwischen Entwicklung und Frieden ein <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/chapter\/10.1007\/978-3-658-23644-1_24\">positiver Zusammenhang<\/a> besteht: Entwicklung braucht Frieden und Frieden Entwicklung. Zugleich erweist sich das Zusammenspiel von Entwicklungs- und Friedensprozessen als komplex, widerspr\u00fcchlich und keiner linearen Logik folgend. So sind Entwicklungsprozesse mitunter konflikttr\u00e4chtig, und ein erfolgreicher Friedensschluss zahlt sich nicht automatisch und unmittelbar in Wohlstandsgewinnen aus. Das hat unmittelbare Folgen f\u00fcr die Entwicklungszusammenarbeit: Die Forschung zeigt etwa, dass entwicklungspolitisches Engagement in Gewaltkontexten <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/01436597.2019.1576519\">teils kontraproduktive Wirkungen<\/a> hat.<\/p>\n<p>Problematisch ist in diesem Zusammenhang die aktuell zu beobachtende Engf\u00fchrung des Zusammenhangs zwischen Entwicklung und Frieden in Politik und Praxis, die in unserer Studie von Expertinnen und Experten aus globalem Norden und S\u00fcden gleicherma\u00dfen kritisiert wird. Insbesondere in Reaktion auf die Zunahme grenz\u00fcberschreitender Migrations- und Fluchtbewegungen, haben sich in den letzten Jahren die Priorit\u00e4ten des au\u00dfen- und entwicklungspolitischen Handelns sp\u00fcrbar verschoben: So geht es in aktuellen Debatten h\u00e4ufig um <a href=\"https:\/\/ecdpm.org\/publications\/supporting-peacebuilding-times-change-germany\/\">kurzfristige Stabilisierung oder Sicherheit<\/a>, erg\u00e4nzt um die humanit\u00e4re Milderung akuten Leidens, und weniger um die Schaffung eines nachhaltigen Friedens. Diese Engf\u00fchrung f\u00fchrt dazu, dass internationales (entwicklungspolitisches) Engagement gegenw\u00e4rtig weniger auf Konflikttransformation, sondern prim\u00e4r auf Sicherung des Status quo setzt. Trotz der allgegenw\u00e4rtigen Betonung einer Pr\u00e4ventionsagenda, <a href=\"https:\/\/openknowledge.worldbank.org\/handle\/10986\/28337\">handelt internationale Politik nach wie vor vor allem reaktiv<\/a>. Zudem konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf kollektive kriegerische Gewalt auf nationaler Ebene zulasten von anderen, lokalen, nicht-konventionellen sowie interpersonalen Formen von Gewalt.<\/p>\n<h2>Empfehlung 1: Friedensentwicklung als Transformationsprojekt verstehen<\/h2>\n<p>Eine erste Empfehlung unserer Studie setzt genau an dieser Engf\u00fchrung an: Eine EZ, die den Zusammenhang zwischen Frieden und Entwicklung ernst nimmt und sich am Ziel der Friedensentwicklung, also der gleichzeitigen Erreichung von Entwicklung und Frieden orientiert, muss auf die langfristige Unterst\u00fctzung von Transformationsprozessen ausgerichtet sein. Das verlangt auch langfristige Planungsf\u00e4higkeit und -sicherheit sowie flexiblere Finanzierungsmechanismen und nicht zuletzt mehr Risikobewusstsein und Risikobereitschaft.<\/p>\n<p>Ein solches Engagement beinhaltet nicht nur, sich auch weiterhin in herausfordernden Konfliktsituationen zu engagieren und alle Konsequenzen zur Absicherung der Entwicklungsakteure zu tragen. Es bedeutet auch, \u00a0sich auf neue Partnerschaften einzulassen, die \u00fcber das klassische Partnerspektrum der EZ hinausgehen. Viele Entwicklungsakteure arbeiten best\u00e4ndig in hochriskanten Umfeldern, aber nicht alle Projektdesigns sind darauf ausgelegt, diesem Risiko auch zu begegnen. Zudem ist entscheidend, dass man Wege, Ziele und Erwartungen, die mit diesen Risiken verbunden sind, <a href=\"https:\/\/peacelab.blog\/debatte\/krisenarbeit-kommunizieren\">transparent kommuniziert<\/a>. Grundlegend f\u00fcr ein auf Transformation ausgerichtetes Engagement in der Friedensentwicklung sind hohe F\u00e4higkeiten und Kapazit\u00e4ten f\u00fcr kontextspezifische Analysen.<\/p>\n<h2>Empfehlung 2: Erkenntnisse und Ziele zu Pr\u00e4vention und Koh\u00e4renz umsetzen<\/h2>\n<p>Ein zentrales Ergebnis unserer Studie zum internationalen Engagement an der Schnittstelle von Entwicklung und Frieden lautet: W\u00e4hrend es Wissensl\u00fccken und Unsicherheiten gibt, ist die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung dennoch nicht das mangelnde Wissen, was funktioniert, sondern vielmehr die Umsetzung existierenden Wissens und vereinbarter Politiken. Zentrale Paradigmen der Debatte, wie insbesondere das Primat der Pr\u00e4vention und das Postulat der Koh\u00e4renz, sind alles andere als neu. Sowohl international als auch in Deutschland wurden in den letzten Jahren eine Vielzahl von <a href=\"https:\/\/legalinstruments.oecd.org\/public\/doc\/643\/643.en.pdf\">Strategiepapieren<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.pathwaysforpeace.org\/\">Konzepten<\/a> ver\u00f6ffentlicht, die einen grunds\u00e4tzlich zielf\u00fchrenden Rahmen f\u00fcr die Entwicklungs- und Friedensf\u00f6rderung in konfliktbetroffenen Staaten bieten. Bis heute harren diese Ziele und Strategien allerdings der konsequenten Umsetzung.<\/p>\n<p>Dies betrifft erstens das Primat der Konfliktpr\u00e4vention als zentralem Baustein und Leitmotiv der internationalen Friedensentwicklung. Wer sich regelm\u00e4\u00dfig zur Pr\u00e4vention als Schwerpunkt der deutschen und internationalen EZ bekennt, muss auch die entsprechenden finanziellen Ressourcen bereitstellen. Auch eine st\u00e4rkere Verzahnung von <a href=\"https:\/\/peacelab.blog\/2017\/03\/fruehwarnung-weiter-denken-errichtung-einer-digitalen-vorhersageplattform\">Fr\u00fcherkennungsma\u00dfnahmen<\/a> mit kontinuierlichen Analysen von Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen sowie eine methodische Flexibilisierung bei der Evaluierung der Wirkung von Pr\u00e4vention w\u00e4ren notwendig.<\/p>\n<p>Ein zweites zentrales Postulat betrifft ein uraltes Thema und Problem der Entwicklungszusammenarbeit: die Koh\u00e4renz. Sie gilt es auf verschiedenen Ebenen sicherzustellen: in den Geberl\u00e4ndern, international und \u201eon the ground\u201c in von Konflikten betroffenen Staaten. In Deutschland wurden im Zuge der Verabschiedung der Leitlinien \u201e<a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/blob\/1213498\/d98437ca3ba49c0ec6a461570f56211f\/krisen-verhindern-data.pdf\">Krisen verhindern, Konflikte bew\u00e4ltigen, Frieden f\u00f6rdern<\/a>\u201c im Jahr 2017 <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/blob\/2285522\/968495447acfa63ee9b50e829e9f326e\/191206-praxisleitfaden-data.pdf\">unterschiedliche Mechanismen<\/a> zur Koordination der Aktivit\u00e4ten verschiedener Ressorts geschaffen, die aber gerade erst angesto\u00dfen werden und mit zeitlichem Abstand einer Bewertung unterzogen werden sollten. Auf internationaler Ebene hat die Debatte \u00fcber den <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.worlddev.2019.104629\">Humanitarian-Development-Peace-Nexus<\/a> wichtige Impulse zur Koordinierung in Konfliktregionen geliefert, die aber ebenfalls <a href=\"https:\/\/legalinstruments.oecd.org\/public\/doc\/643\/643.en.pdf\">der Umsetzung bed\u00fcrfen<\/a>. Die Bilanz ist bislang aber eher ern\u00fcchternd. Die Umsetzung des Koh\u00e4renzgebots verlangt dringend neue organisatorische Designs und institutionelle Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p>Die Komplexit\u00e4t des Zusammenspiels von Entwicklungs- und Friedensprozessen verschlie\u00dft sich einfachen und kurzfristigen L\u00f6sungen. Auch und gerade in Konfliktkontexten bedarf EZ der Nachhaltigkeit und der Langfristigkeit \u2013 verlangt hier aber zugleich nach mehr Flexibilit\u00e4t.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dieser Blogbeitrag fasst Ergebnisse der Studie \u201e<a href=\"http:\/\/www.hsfk.de\/FriedenEntwicklung\">Frieden und Entwicklung 2020: Eine Analyse aktueller Erfahrungen und Erkenntnisse<\/a>\u201c zusammen, die am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) erstellt wurde. Der Bericht wurde im Rahmen eines Ressortforschungsvorhabens f\u00fcr das Bundesministerium f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) erstellt. Der Bericht wurde verfasst von <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/jonas-wolff\/\">Jonas Wolff, <\/a><a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/antonia-witt\/\">\u00a0Antonia Witt, <\/a>Jens Stappenbeck, <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/simone-schnabel\/\">Simone Schnabel,\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/anton-peez\/\">Anton Peez,\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/julian-junk\/\">Julian Junk,\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/melanie-coni-zimmer\/\">Melanie Coni-Zimmer,\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/ben-christian\/\">Ben Christian,\u00a0<\/a>Sophia Birchinger und <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/team\/mitarbeiter\/felix-s-bethke\/\">Felix Bethke.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/peacelab.blog\/2020\/02\/entwicklung-und-frieden-zusammen-denken-anregungen-fuer-die-deutsche-politik\">Der Beitrag wurde parallel auch auf dem Peacelab Blog des Global Public Policy Instituts ver\u00f6ffentlicht.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" title=\"Frieden und Entwicklung 2020\" src=\"https:\/\/www.hsfk.de\/fileadmin\/HSFK\/images\/Cover_von_Publikationen\/FriedenEntwicklungSVG.svg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Download (pdf): <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/publikationen\/publikationssuche\/publikation\/frieden-und-entwicklung-2020\/\">Wolff, Jonas\/Witt, Antonia\/Stappenbeck, Jens\/Schnabel, Simone\/Peez, Anton\/Junk, Julian\/Coni-Zimmer, Melanie\/Christian, Ben\/Birchinger, Sophia\/Bethke, Felix S. (2020): Frieden und Entwicklung 2020. Eine Analyse aktueller Erfahrungen und Erkenntnisse, Frankfurt\/M.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erwartungen an die Entwicklungszusammenarbeit, zu Konfliktbearbeitung beizutragen, sind gestiegen. Eine neue Studie zeigt: Es fehlt nicht in erster Linie das Wissen dazu, was n\u00f6tig w\u00e4re, damit Entwicklungszusammenarbeit zu Frieden beitr\u00e4gt. 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