{"id":13295,"date":"2019-12-09T15:02:23","date_gmt":"2019-12-09T14:02:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/friedenserhaltung-nach-buergerkriegen-wie-die-merkmale-eines-konflikts-ueber-den-erfolg-mitentscheiden\/"},"modified":"2019-12-09T15:02:23","modified_gmt":"2019-12-09T14:02:23","slug":"friedenserhaltung-nach-buergerkriegen-wie-die-merkmale-eines-konflikts-ueber-den-erfolg-mitentscheiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2019\/12\/09\/friedenserhaltung-nach-buergerkriegen-wie-die-merkmale-eines-konflikts-ueber-den-erfolg-mitentscheiden\/","title":{"rendered":"Friedenserhaltung nach B\u00fcrgerkriegen: Wie die Merkmale eines Konflikts \u00fcber den Erfolg mitentscheiden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Friedenserhaltende Missionen sollen verhindern, dass beendete B\u00fcrgerkriege erneut ausbrechen. Oft schaffen sie das, doch kommt es in einer bedeutenden Zahl von F\u00e4llen innerhalb weniger Jahre zum R\u00fcckfall in den B\u00fcrgerkrieg. Das wirft die Frage auf, unter welchen Bedingungen Missionen der Friedenserhaltung tats\u00e4chlich den Frieden wahren. Laut prominenter Analysen der Vereinten Nationen entscheidet vor allem das Profil der Friedensmission \u00fcber Erfolg und Misserfolg. Das aber trifft nicht zu.<\/strong><\/p>\n<p>Bei friedenserhaltenden Missionen sollen zumeist bewaffnete Friedenstruppen, manchmal aber nur unbewaffnete Beobachter und Beobachterinnen neue K\u00e4mpfe verhindern. Als wichtigster Akteur solcher Friedensmissionen gehen die Vereinten Nationen (VN) immer wieder der Frage nach, wovon deren Erfolg abh\u00e4ngt. Die sogenannte Capstone-Doktrin aus dem Jahr 2008 erkl\u00e4rte die gemischte Bilanz in erster Linie mit dem Einsatzprofil friedenserhaltender Missionen. Erfolgreich seien unparteiische, legitime und glaubw\u00fcrdige Mis\u00adsionen, die Zwang nur begrenzt einsetzen und Prozesse f\u00f6rdern, in denen die Konfliktparteien Verantwortung \u00fcbernehmen.<sup>1<\/sup> Als weitere Erfolgsursache nannte die Doktrin, dass die Konfliktparteien der Mission zustimmen. Auch in einem Report aus dem Jahr 2015 sahen die Vereinten Nationen die Zusammensetzung, den Charakter und die F\u00e4higkeiten von Friedens\u00adoperationen als Schl\u00fcssel des Erfolgs.<sup>2<\/sup> Die beiden einflussreichen Analysen blendeten den Kontext von Friedensmis\u00adsionen fast v\u00f6llig aus: die sonstigen Nachkriegsentwicklungen in der betroffenen Gesellschaft ebenso wie die Eigenschaften des Konflikts. Diese Konfliktmerkmale sind vor Beginn einer friedenserhaltenden Mission bekannt. Sollten sie \u00fcber die Chancen auf dauerhaften Frieden mitentscheiden, erschiene es als fahrl\u00e4ssig, sie zu ignorieren. Tats\u00e4chlich zeigen Daten aus einem HSFK-Projekt zu Nachb\u00fcrgerkriegsgesellschaften seit 1990, welche wichtige Rolle Konfliktmerkmale f\u00fcr einen dauerhaften Frieden spielen.<\/p>\n<h2>Den Frieden erhalten: mal einfacher, mal schwieriger<\/h2>\n<p>Der Einfluss von Merkmalen des beendeten B\u00fcrgerkrieges l\u00e4sst sich besser einsch\u00e4tzen, betrachtet man zuvor, wie friedenserhaltende Missionen neue Gewalt zu verhindern suchen. Sie sollen die Kalk\u00fcle der fr\u00fcheren Kriegsparteien zugunsten des Friedens beeinflussen, unter anderem dadurch, dass sie zwischen den verfeindeten Seiten in Stellung gehen. Um den Gegner anzugreifen, w\u00e4re zun\u00e4chst die Stellung der friedens\u00aderhaltenden Mission zu \u00fcberwinden, was Preis und Risiko einer solchen Attacke nach oben treibt. Ohne eine Friedensmission sehen sich die Konfliktparteien in gef\u00e4hrlicher Ungewissheit, ob der Gegner es nicht ausnutzen werde, wenn man selbst die Vorgaben eines Abkommens befolgt. Des Weiteren sollen friedens\u00aderhaltende Missionen ein sicheres Umfeld schaffen f\u00fcr zivile Bem\u00fchungen um einen dauerhaften Frieden.<sup>3<\/sup><\/p>\n<p>Wie schwer es Friedensmissionen f\u00e4llt, ihren Aufgaben nachzukommen, h\u00e4ngt vom Kontext ab. In manchen Kontexten gibt es gr\u00f6\u00dfere Furcht vor einem Vertragsbruch des Feindes und st\u00e4rkere Anreize, den Krieg selbst wiederaufzunehmen, als in anderen. Die Merkmale des beendeten B\u00fcrgerkrieges machen einen bedeutenden Teil des Kontexts aus. Da sich Friedensmissionen auf sie vorab einstellen k\u00f6nnen, sind sie vom besonderen Interesse. Vier von ihnen stehen im Fokus:<\/p>\n<ol>\n<li>Nach sehr blutigen Kriegen ist ein R\u00fcckfall in die Gewalt wahrscheinlicher als nach weniger intensiven Konflikten. Heftig ausgetragene Kriege vertiefen die Konfliktlinien, sorgen f\u00fcr mehr Furcht, Miss\u00adtrauen und Rachegel\u00fcste. Aufgrund der gr\u00f6\u00dferen Zerst\u00f6rungen gibt es weniger zivile Optionen f\u00fcr Einkommen und Auskommen. Feinden des Friedensprozesses f\u00e4llt es daher leichter, K\u00e4mpfer und K\u00e4mpferinnen zu mobilisieren.<sup>4 <\/sup><\/li>\n<li>kommt es auf die Art des Konflikts an. B\u00fcrgerkriege zwischen Parteien, die sich entlang ethnischer Identit\u00e4ten definieren, zeigen sich besonders anf\u00e4llig f\u00fcr einen Wiederausbruch. Ethnische Bindungen erweisen sich als stabiler als \u00f6konomische und ideologische Positionen und lassen sich leichter mobilisieren, was Furcht vor neuer Gewalt f\u00f6rdert und Anreize setzt, sich f\u00fcr einen neuen Krieg zu wappnen.<sup>5<\/sup><\/li>\n<li>senkt ein Gleichgewicht der Kr\u00e4fte bei Kriegsende die Chancen auf dauerhaften Frieden. Es l\u00e4sst beide Seiten auf einen Sieg hoffen und daher einen weiteren Krieg riskieren.<sup>6<\/sup><\/li>\n<li>f\u00fchren sowohl milit\u00e4rische Siege als auch Friedensabkommen zu einem stabileren Frieden als Waffenstillst\u00e4nde, die zwar milit\u00e4rische Fragen regeln, nicht aber den zugrunde liegenden politischen Konflikt.<sup>7<\/sup> B\u00fcrgerkriege, die mit einem blo\u00dfen Waffenstillstand enden, lassen sich aus strukturellen Gr\u00fcnden besonders schwer befrieden. Zudem geben sie st\u00e4rker als Siege und Friedensabkommen den Konfliktparteien Gelegenheit, den Krieg wiederaufzunehmen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Insgesamt erweist sich ein Kontext also umso schwieriger, je mehr der genannten Konfliktmerkmale vorliegen, die einen R\u00fcckfall in den B\u00fcrgerkrieg beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<h2>Die Rolle der Konfliktmerkmale in Friedensprozessen seit 1990<\/h2>\n<p>Das erw\u00e4hnte HSFK-Projekt untersuchte Gesellschaften nach B\u00fcrgerkriegen, in denen mindestens 1.000 Menschen ums Leben kamen. Es verfolgte die Entwicklungen bis zum Wiederausbruch des Krieges oder, falls der Frieden erhalten blieb, bis zu sieben Nachkriegsjahre. Die Analyse betrachtete 22 Missionen der Friedenserhaltung (nicht nur der Vereinten Nationen). In 15 F\u00e4llen \u00fcberdauerte der Frieden den beobachteten Zeitraum, in den sieben anderen brach er zusammen.<\/p>\n<p>L\u00e4gen die erw\u00e4hnten Berichte der Vereinten Nationen richtig und spielte der Kontext keine Rolle, so m\u00fcssten sich die F\u00e4lle mit einem stabilen Frieden und die mit einem wiederausgebrochenen B\u00fcrgerkrieg gleicherma\u00dfen auf einfache und schwierige Kontexte verteilen. K\u00e4me es hingegen auf die Konfliktmerkmale an, sollten F\u00e4lle erfolgreicher Friedenserhaltung ver\u00adst\u00e4rkt oder (fast) ausschlie\u00dflich in einfachen Kontexten auftreten, Friedensmissionen aber vor allem in einem schwierigen Kontext scheitern. Letzteres trifft zu.<\/p>\n<p>Das zeigte sich mithilfe einer Methode, die annimmt, dass verschiedene Wege zum gleichen Ergebnis f\u00fchren k\u00f6nnen. Um diese Wege aufzufinden, pr\u00fcft sie, ob F\u00e4lle mit der gleichen Kombination von Faktoren durchg\u00e4ngig oder nahezu durchg\u00e4ngig das gleiche Ergebnis aufweisen, also stabilen Frieden oder weiteren B\u00fcrgerkrieg. Erf\u00fcllt eine Kombination dieses Kriterium, wird sie mit anderen Kombinationen des gleichen Ergebnisses verglichen, um f\u00fcr die Erkl\u00e4rung unn\u00f6tige Faktoren auszusortieren.<\/p>\n<p>Die Analyse identifizierte vier Pfade zum dauerhaften Frieden. Auf zwei Pfaden lag kein einziges der betrachteten Konfliktmerkmale in seiner nachteiligen Form vor. Die anderen beiden Pfade wiesen maximal ein solches Konfliktmerkmal auf. Zusammen erfassten die vier Pfade 14 der 15 F\u00e4lle, in denen der Frieden mindestens sieben Jahre \u00fcberdauerte.<br \/>\nStets zum R\u00fcckfall kam es nach ethnischen Kriegen, an deren Ende ein milit\u00e4risches Gleichgewicht bestand und die weder mit einem Sieg noch mit einem Friedensabkommen endeten. Dieser Pfad beschrieb f\u00fcnf der sieben Wiederausbr\u00fcche.<\/p>\n<p>Insgesamt lie\u00dfen sich allein mit den vier betrachteten Konfliktmerkmalen 19 der 22 F\u00e4lle korrekt dem anhaltenden Frieden oder dem R\u00fcckfall in den Krieg zuordnen. Das belegt: Auf den Kontext kam es an.<\/p>\n<h2>Die Rolle der Missionsprofile je nach Kontext<\/h2>\n<div class=\"su-note infobox\"  style=\"border-color:#cccccc;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;\"><div class=\"su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"background-color:#e6e6e6;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;\"><strong>Missionen der Friedenserhaltung mit einem Profil der St\u00e4rke:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>hohe Truppendichte<\/li>\n<li>robustes Mandat<\/li>\n<li>gef\u00fchrt von einem St\u00e4ndigen Mitglied des VN-Sicherheitsrats <\/div><\/div><\/li>\n<\/ul>\n<p>In einem weiteren Schritt kombinierte die Analyse die zusammengefassten Konfliktmerkmale mit dem Profil der friedenserhaltenden Missionen. Diese unterscheiden sich zun\u00e4chst in der Zahl der entsandten Personen. Eine Mission gilt als umso leistungsf\u00e4higer, je mehr Truppen sie relativ zur Gr\u00f6\u00dfe der Bev\u00f6lkerung oder Fl\u00e4che stationiert.8 Eine Rolle spielt auch, ob sie ein robustes Mandat besitzt und Zwang auch \u00fcber die Selbstverteidigung hinaus einsetzen darf. Schlie\u00dflich signalisieren Missionen, die von einem St\u00e4ndigen Mitglied des VN-Sicherheitsrats gef\u00fchrt werden, besondere milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten und Entschlossenheit.9 Bei friedenserhaltenden Missionen mit einem starken Profil sind mindestens zwei der drei Eigenheiten gegeben: eine hohe Truppendichte, ein robustes Mandat und F\u00fchrung durch ein St\u00e4ndiges Mitglied des Sicherheitsrats. Andernfalls handelt es sich um ein Profil der Zur\u00fcckhaltung.<br \/>\nDie Analyse ergab Folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberwogen vorteilhafte Konfliktmerkmale, blieb der Frieden erhalten, egal ob die Friedensmission stark oder zur\u00fcckhaltend auftrat.<\/li>\n<li>Dominierten die nachteiligen Konfliktmerkmale und wies die Friedensmission ein Profil der Zur\u00fcckhaltung auf, kam es mit einer Ausnahme stets zum R\u00fcckfall in den B\u00fcrgerkrieg. Von diesem Ausrei\u00dfer wird noch die Rede sein.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Folgerungen f\u00fcr friedenserhaltende Missionen<\/h2>\n<p>Die Analyse widerspricht den eingangs erw\u00e4hnten VN-Papieren. Die Verantwortlichen sollten eben nicht allein Umfang, Mandat und Zusammensetzung einer friedenserhaltenden Mission bedenken. Die Merkmale des beendeten B\u00fcrgerkrieges beeinflussen stark, ob der Frieden h\u00e4lt. Intensiv gef\u00fchrte Kriege belasten Friedensprozesse st\u00e4rker als weniger heftige; ethnische Konflikte lassen sich schwerer regeln als nicht-ethnische; ein milit\u00e4risches Gleichgewicht ist ung\u00fcnstiger als Asymmetrie, und Waffenstillst\u00e4nde leisten weniger f\u00fcr einen dauerhaften Frieden als milit\u00e4rische Siege und Friedensabkommen. \u00dcberwiegen die vorteilhaften Konfliktmerkmale, wahren sowohl Missionen mit einem starken als auch solche mit einem zur\u00fcckhaltenden Profil den Frieden. Es empfiehlt sich, in solchen Kontexten auf ein Profil der Zur\u00fcckhaltung zu setzen, geht es doch mit geringeren Kosten und Risiken einher.<\/p>\n<p>Ein schwieriger Kontext, in dem nachteilige Konfliktmerkmale vorherrschen, scheint nur die folgende Wahl zuzulassen: Entweder stationiert man gar keine friedenserhaltende Mission oder eine Operation mit einem voll ausgepr\u00e4gten Profil der St\u00e4rke. F\u00fcr die erste Option spricht die pr\u00e4sentierte Bilanz: In schwierigen Kontexten brach der Frieden fast ausnahmslos zusammen, wenn die Mission zur\u00fcckhaltend auftrat. In den Daten gibt es bei \u00fcberwiegend nachteiligen Konfliktmerkmalen keine l\u00e4nger w\u00e4hrende friedens\u200berhaltende Mission mit einem Profil der St\u00e4rke.10 Damit l\u00e4sst sich aber auch nicht ausschlie\u00dfen, dass hier starke Missionen den Frieden wahren k\u00f6nnten. F\u00fcr optimistische Politikerinnen und Politiker mag das Grund genug sein, nicht vor einem schwierigen Kontext zu kapitulieren, sondern es mit einer Friedensmission zu versuchen, die hohe Truppendichte, robustes Mandat und Einsatzf\u00fchrung durch ein St\u00e4ndiges Mitglied des Sicherheitsrats vereint und sich auf eine l\u00e4ngere Pr\u00e4senz einrichtet.<\/p>\n<p>Der erw\u00e4hnte Ausrei\u00dfer (Burundi) l\u00e4sst auf Erfolg von friedenserhaltenden Missionen in schwierigen Kontexten hoffen. Ein h\u00f6heres Ma\u00df an politischer Einbeziehung der fr\u00fcheren Kriegsparteien hob diese Ausnahme von den R\u00fcckf\u00e4llen im gleichen Kontext ab. Zwar bleibt offen, ob solche Inklusion \u00fcber den Einzelfall hinaus helfen kann, einen schwierigen Kontext auszugleichen. Gleichwohl deutet das darauf hin, dass neben den Merkmalen des beendeten B\u00fcrgerkrieges auch die politischen Entwicklungen jenseits der friedenserhaltenden Mission \u00fcber deren Erfolg mitentscheiden.<\/p>\n<p>Die Analyse beschr\u00e4nkte sich auf Eins\u00e4tze, die den Wiederausbruch von B\u00fcrgerkriegen abwenden sollen. Aus ihr folgt das Gebot: Beachte den Kontext und stimme die Operation auf ihn ab. Es liegt nahe, das Gebot auf andere Arten milit\u00e4rischer Interventionen ebenso anzuwenden. Auch hier l\u00e4sst sich bezweifeln, dass es vor allem auf die eingesetzten Ressourcen und die eigene Entschlossenheit ankommt.<\/p>\n<div class=\"su-box su-box-style-default\" id=\"\" style=\"border-color:#b3b3b3;border-radius:3px;\"><div class=\"su-box-title\" style=\"background-color:#e6e6e6;color:#555;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px\">Zum Weiterlesen<\/div><div class=\"su-box-content su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3471\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/fcsp20.v041.i01.cover_-150x150.jpg\" alt=\"Cover Contemporary Security Policy\" width=\"133\" height=\"200\" \/><\/p>\n<p>Die Fachzeitschrift Contemporary Security Policy hat die detaillierte Analyse zu den 22 Missionen der Friedenserhaltung ver\u00f6ffentlicht. Die Studie ist bald <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/13523260.2019.1659575\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">frei zug\u00e4nglich<\/a>.<br \/>\nGromes, Thorsten (2019): Does peacekeeping only work in easy environments? An analysis of conflict characteristics, mission profiles, and civil war recurrence, in: Contemporary Security Policy, 40: 4, 459\u2013480.<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"su-note\"  style=\"border-color:#cccccc;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;\"><div class=\"su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"background-color:#e6e6e6;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;\"><a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/fileadmin\/HSFK\/hsfk_publikationen\/Spotlight1019.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3472\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Spotlight10192-150x150.png\" alt=\"Cover Spotlight 10\/2019\" width=\"150\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Spotlight10192-214x300.png 214w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Spotlight10192-768x1077.png 768w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Spotlight10192-730x1024.png 730w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Spotlight10192.png 1276w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Download (pdf): Gromes, Thorsten <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/publikationen\/publikationssuche\/publikation\/friedenserhaltung-nach-buergerkriegen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">(2019): Friedenserhaltung nach B\u00fcrgerkriegen<br \/>\n\/\/ Wie die Merkmale eines Konflikts \u00fcber den Erfolg mitentscheiden, PRIF Spotlight 10\/2019, Frankfurt\/M.<\/a><\/p>\n<p>Link: <a href=\"https:\/\/www.hsfk.de\/spotlight1019-lit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fu\u00dfnoten und Literatur<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedenserhaltende Missionen sollen verhindern, dass beendete B\u00fcrgerkriege erneut ausbrechen. 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