{"id":13669,"date":"2018-05-22T13:21:24","date_gmt":"2018-05-22T11:21:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/vertrauen-ist-gut-kontrolle-ist-besser-sicherheitspolitisches-vs-paedagogisches-handeln-in-der-extremismuspraevention\/"},"modified":"2018-05-22T13:21:24","modified_gmt":"2018-05-22T11:21:24","slug":"vertrauen-ist-gut-kontrolle-ist-besser-sicherheitspolitisches-vs-paedagogisches-handeln-in-der-extremismuspraevention","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2018\/05\/22\/vertrauen-ist-gut-kontrolle-ist-besser-sicherheitspolitisches-vs-paedagogisches-handeln-in-der-extremismuspraevention\/","title":{"rendered":"\u201eVertrauen ist gut, Kontrolle ist besser\u201c? Sicherheitspolitisches vs. p\u00e4dagogisches Handeln in der Extremismuspr\u00e4vention"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Gegensatz zu anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wird die Praxis der Extremismuspr\u00e4vention und Deradikalisierung in Deutschland von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren gemeinsam umgesetzt. Der Schwerpunkt zivilgesellschaftlicher Aktivit\u00e4ten liegt dabei \u00fcberwiegend in der p\u00e4dagogischen Arbeit. Zivilgesellschaftliche Tr\u00e4ger nehmen in Deutschland eine vergleichsweise herausragende Stellung ein und sind fester Bestandteil der Strategie zur Extremismusbek\u00e4mpfung. Nichtsdestotrotz wird die konkrete Arbeit der Extremismuspr\u00e4vention von den Sicherheitsbeh\u00f6rden zuallererst als Teilaspekt einer breiter angelegten Sicherheitspolitik angesehen. Effektive und nachhaltige p\u00e4dagogische Arbeit wird meist als zweitrangig betrachtet und dem sicherheitsbeh\u00f6rdlichen Blickwinkel untergeordnet. Eine solch kurzsichtige Strategie sch\u00fcrt Misstrauen und kann langfristig die Integrit\u00e4t deutscher Extremismuspr\u00e4vention und Deradikalisierung gef\u00e4hrden.<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt verschiedene Auffassungen davon, was effektive Extremismuspr\u00e4vention ausmacht. Das Spektrum reicht, ein <a href=\"https:\/\/blog.prif.org\/2018\/04\/16\/das-zu-weite-feld-der-praevention\/\">sehr breites Verst\u00e4ndnis<\/a> vorausgesetzt, bisweilen von politischer Bildungsarbeit auf der einen, bis zu Repression (also u. a. Inhaftierung oder Ausweisung von Extremistinnen und Extremisten) auf der anderen Seite. Die M\u00f6glichkeiten Extremismuspr\u00e4vention zu betreiben, gestalten sich entsprechend vielf\u00e4ltig. Ebenso vielf\u00e4ltig ist die deutsche Pr\u00e4ventionslandschaft, die mit Angeboten der Prim\u00e4rpr\u00e4vention (wie Fortbildungen oder Workshops f\u00fcr unterschiedliche Zielgruppen), Angeboten im Bereich der Sekund\u00e4r- und Terti\u00e4rpr\u00e4vention (wie z.B. die <a href=\"http:\/\/www.bundesverband-mobile-beratung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mobile Beratung<\/a> durch zivilgesellschaftliche Organisationen) bis hin zu \u00e4hnlich gelagerten Angeboten von staatlichen Sicherheitsorganen (vor allem den Landes\u00e4mtern und dem <a href=\"http:\/\/dipbt.bundestag.de\/dip21\/btd\/19\/011\/1901154.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz<\/a>) eine enorme Diversit\u00e4t aufweist.<\/p>\n<h2><strong>Unterschiede in den Handlungsorientierungen p\u00e4dagogischer und sicherheitsbeh\u00f6rdlicher Praxis<\/strong><\/h2>\n<p>Im Rahmen des genuin sicherheitspolitischen Auftrags der Sicherheitsbeh\u00f6rden r\u00fcckt naturgem\u00e4\u00df auch die verhaltensm\u00e4\u00dfige Gefahrenabwehr in den Fokus der Handlungsorientierung. Erfolgreiches sicherheitspolitisches Handeln ist dabei in erster Linie durch das konkrete und direkte Ausbleiben von Straf- und v. a. Gewalttaten gekennzeichnet. Entsprechend gestalten sich die Aufgaben und Kompetenzen von Sicherheitsbeh\u00f6rden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass einige Bundesl\u00e4nder <a href=\"http:\/\/starweb.hessen.de\/cache\/DRS\/19\/5\/05315.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sicherheitsdienstliche \u00dcberpr\u00fcfungen von Mitarbeiterinnen<\/a> und Mitarbeitern der zivilgesellschaftlichen Tr\u00e4ger fordern. Dies kontrastiert aber massiv den Arbeitsalltag der dort Besch\u00e4ftigten, die in den allermeisten F\u00e4llen in rein p\u00e4dagogischen Ma\u00dfnahmen ohne einen sicherheitssensiblen Bezug t\u00e4tig sind. Das hier suggerierte Grundmisstrauen in die Arbeit der Tr\u00e4ger und die dort t\u00e4tigen Beraterinnen und Berater kann in der Folge vermehrt zu Konflikten f\u00fchren, die sich auch im Rahmen der bestehenden, punktuellen Kooperationen zwischen Sicherheitsbeh\u00f6rden und zivilgesellschaftlichen Tr\u00e4gern niederschlagen. Den im \u00f6ffentlichen Diskurs gelegentlich ge\u00e4u\u00dferten, teils demagogischen (und oft schlicht falschen) Unterstellungen von fachfremden Einzelpersonen wird in diesem Kontext oft mehr Bedeutung beigemessen, als den fachlichen Einsch\u00e4tzungen der Tr\u00e4ger, die teilweise schon seit Jahrzehnten erfolgreich im Feld t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Eine zentrale Aufgabe p\u00e4dagogisch arbeitender zivilgesellschaftlicher Tr\u00e4ger ist es, Menschen bei der Bew\u00e4ltigung individueller Problemlagen zu unterst\u00fctzen und z. B. sie bei der Entwicklung zu selbstst\u00e4ndig und verantwortungsbewusst denkenden und handelnden Pers\u00f6nlichkeiten zu unterst\u00fctzen. Die Unterschiede zum Auftrag und Selbstverst\u00e4ndnis der Sicherheitsbeh\u00f6rden k\u00f6nnten offensichtlicher nicht sein: Im Rahmen der p\u00e4dagogischen Arbeit geht es darum, die Beweggr\u00fcnde f\u00fcr die bisherigen Entscheidungen und Handlungen der Personen nachzuvollziehen und Ansatzpunkte zu identifizieren, die eine Person f\u00fcr die Hinwendung zu Extremismen und\/oder Gewaltaus\u00fcbung empf\u00e4nglich gemacht haben. Im Anschluss daran kann mit der Person gearbeitet werden, um diese zu bef\u00e4higen, sinnvolle Alternativen zu den Angeboten der extremistischen Szenen zu finden. Dass durch nachhaltige p\u00e4dagogische Arbeit mit und f\u00fcr Menschen auch eine deutliche Reduzierung eines potenziellen Sicherheitsrisikos durch diese Personen einhergeht, ist ein positiver Nebeneffekt, nicht aber prim\u00e4res Handlungsziel der P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen. Gleichzeitig sind im Rahmen der p\u00e4dagogischen Arbeit in Distanzierungs- oder Aussteigerprojekten spezifische Szenekenntnisse ebenso vonn\u00f6ten wie das zeitweise Aufsuchen von Szenetreffpunkten zur Herstellung eines niedrigschwelligen Kontakts zu radikalisierungsgef\u00e4hrdeten Personen. Erst im Dialog und auf Basis einer belastbaren Vertrauensbasis mit den Klientinnen und Klienten kann Wissen zu den jeweils relevanten Argumentationslinien und Narrativen erworben werden. In diesem Zusammenhang muss sichergestellt werden, dass die Beraterinnen und Berater keinerlei Repressionen oder Vorverurteilungen unterliegen, sodass der Prozess der angesto\u00dfenen Deradikalisierung nicht durch Ablenkung oder gar offensichtliche \u00dcberwachung beeinflusst und damit die langfristig stabilisierende p\u00e4dagogische Arbeit h\u00e4ufig der kurzfristigen Verantwortungsabsicherung der Sicherheitsbeh\u00f6rden untergeordnet wird.<\/p>\n<h2><strong>Risiko <em>durch<\/em> vs. Risiko <em>f\u00fcr<\/em> die Klientinnen und Klienten<\/strong><\/h2>\n<p>In diesem Zusammenhang m\u00fcssen auch <a href=\"https:\/\/www.europris.org\/file\/final-paper-on-risk-assessment-tools\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das sicherheitsbeh\u00f6rdliche \u201eRisk Assessment\u201c<\/a> und die diesbez\u00fcglichen Erwartungen an die p\u00e4dagogische Praxis thematisiert werden. Hierbei muss ber\u00fccksichtigt werden, dass auch grunds\u00e4tzlich unterschiedliche Formen der Beobachtung von \u201eRisiken\u201c existieren. So haben Sicherheitsbeh\u00f6rden naturgem\u00e4\u00df weniger individuelle (die Person <em>betreffende<\/em>) Risiken als vielmehr gesamtgesellschaftliche (von der Person <em>ausgehende<\/em>) Sicherheitsrisiken im Blick. Im Fall tats\u00e4chlicher Schadensereignisse, wie bspw. islamistischer Terroranschl\u00e4ge, sehen sich sicherheitsbeh\u00f6rdliche Akteure selbst in verantwortlicher Position. Angesichts des f\u00fcr sie entsprechend hohen Risikos <em>durch <\/em>die Personen, stehen Sicherheitsbeh\u00f6rden unter einem enormen Handlungsdruck. Ihre Entscheidungen (vor allem auch das <em>Unterlassen<\/em> des Entscheidens) k\u00f6nnen ihnen im Nachhinein als \u201eriskant\u201c und urs\u00e4chlich f\u00fcr den gesamtgesellschaftlichen Schaden angelastet werden. Gleichzeitig endet die grunds\u00e4tzliche Notwendigkeit eines \u201eRisk Assessment\u201c im sicherheitsbeh\u00f6rdlichen Verst\u00e4ndnis dann, wenn keine Gewaltbereitschaft mehr von Individuen ausgeht, also Prozesse <em>habitueller<\/em> Distanzierung abgeschlossen sind.<\/p>\n<p>Die p\u00e4dagogische Praxis der Deradikalisierung fokussiert demgegen\u00fcber andere Risiken. F\u00fcr sie geht es sowohl um die individuellen Risiken <em>f\u00fcr<\/em> die Klientinnen und Klienten, als auch die konkreten Risiken der Arbeit <em>mit<\/em> den jeweiligen Personen. Dabei steht das Risiko des Abbruchs der Kommunikation, also des Endes der Arbeitsbeziehung, an erster Stelle. Gleichzeitig m\u00fcssen die individuellen Risiken der Klientin\/des Klienten ber\u00fccksichtigt werden: Wo bestehen in deren Lebenswelt Gefahren f\u00fcr erfolgreiche Selbstwirksamkeitserfahrungen, f\u00fcr Integration oder gesunde Identit\u00e4tsbildung? Risiken bestehen also aus Sicht der p\u00e4dagogischen Praxis weit \u00fcber die individuelle habituelle Distanzierung, also den blo\u00dfen Gewaltverzicht, hinaus. Hier steht die individuelle kognitive Distanzierung (bzw. umfassende Deradikalisierung) im Mittelpunkt. Im Gegensatz zur sicherheitsbeh\u00f6rdlichen Beobachtung ist eine langfristige Nachsorge im Rahmen der p\u00e4dagogischen Begleitung unumg\u00e4nglich. Somit wird deutlich, dass sich neben der Form der Risikobeobachtung auch vor allem die Zeitdimensionen, in denen die Risiken beobachtet werden, zwischen zivilgesellschaftlichen Tr\u00e4gern und Sicherheitsbeh\u00f6rden massiv unterscheiden. Zus\u00e4tzlich bestehen auch individuelle (Sicherheits-)Risiken f\u00fcr die in diesem Feld t\u00e4tigen Beraterinnen und Berater. Es handelt sich hier um Menschen, die sich bereit erkl\u00e4ren, sich zum Wohle Einzelner und der Gesamtgesellschaft in einem hohen Ma\u00dfe zu exponieren und die massive private wie berufliche Belastungen in Kauf nehmen. Dass ein solches Engagement dann unter den Bedingungen generalisierter Vorverd\u00e4chtigung stattfinden soll, ist ein fatales Signal. Dass solche im \u00f6ffentlichen Diskurs bereits zu beobachtenden Prozesse auch durch Sicherheitsbeh\u00f6rden, die eigentlich ja Kooperationspartner sein sollen, best\u00e4rkt werden, kann nur als unverantwortlich bezeichnet werden.<\/p>\n<h2><strong>Ausblick<\/strong><\/h2>\n<p>Die unterschiedlichen Funktionslogiken, denen Sicherheitsbeh\u00f6rden und zivilgesellschaftliche Tr\u00e4ger unterworfen sind, stehen also in mehrfacher Hinsicht in einem Spannungsverh\u00e4ltnis. Die Zielvorstellungen divergieren naturgem\u00e4\u00df, wodurch sich auch die Methoden der praktischen Arbeit unterschieden und allzu oft sogar kontrastieren. Gleichzeitig werden unterschiedliche Risiken beobachtet (individuelle vs. gesamtgesellschaftliche); \u201eRisk Assessment\u201c kann in diesem Zusammenhang also nicht das Gleiche bedeuten. F\u00fcr eine gelingende Zusammenarbeit zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Tr\u00e4gern ist deshalb vor allem die Akzeptanz der jeweils unterschiedlichen Perspektiven und Herangehensweisen unerl\u00e4sslich. Das beinhaltet auch, dass pauschalisierende Vorverurteilungen von P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen als potenzielle Extremistinnen und Extremisten im Sinne einer rein sicherheitsorientierten Strategie (\u201eVertrauen ist gut, Kontrolle ist besser\u201c) unterlassen werden m\u00fcssen. Denn solche Prozesse mindern gleichzeitig auch massiv das Interesse kompetenter (und dringend ben\u00f6tigter) p\u00e4dagogischer Fachkr\u00e4fte, in diesem wichtigen Themenfeld \u00fcberhaupt t\u00e4tig zu werden.<\/p>\n<p>Eine erfolgreiche Kooperation zwischen staatlichen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Tr\u00e4gern kann nur auf Augenh\u00f6he und unter Ber\u00fccksichtigung der jeweils \u201eanderen\u201c Handlungsperspektiven gelingen. Denn schlie\u00dflich arbeiten beide \u201eSeiten\u201c, sowohl die staatliche als auch die zivilgesellschaftliche, f\u00fcr ein gemeinsames Ziel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gegensatz zu anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern wird die Praxis der Extremismuspr\u00e4vention und Deradikalisierung in Deutschland von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren gemeinsam umgesetzt. Der Schwerpunkt zivilgesellschaftlicher Aktivit\u00e4ten liegt dabei \u00fcberwiegend in der p\u00e4dagogischen Arbeit. 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