{"id":14169,"date":"2025-08-15T11:41:50","date_gmt":"2025-08-15T09:41:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.prif.org\/?p=14169"},"modified":"2025-08-26T10:19:55","modified_gmt":"2025-08-26T08:19:55","slug":"sicherheit-in-zahlen-ein-beipackzettel-fuer-meinungsumfragen-zu-aussen-und-sicherheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.prif.org\/en\/2025\/08\/15\/sicherheit-in-zahlen-ein-beipackzettel-fuer-meinungsumfragen-zu-aussen-und-sicherheitspolitik\/","title":{"rendered":"Sicherheit in Zahlen? Ein Beipackzettel f\u00fcr Meinungsumfragen zu Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik"},"content":{"rendered":"<p><strong>In au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Debatten verweisen f\u00fchrende Politikerinnen und Politiker immer wieder auf Umfragen, nicht zuletzt bei Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch wer Umfragedaten nutzt, sollte wissen, was sie leisten k\u00f6nnen \u2013 und was nicht. Viele Befragte \u00e4u\u00dfern zum Beispiel bei einem komplexen Politikfeld wie der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik Meinungen zu Themen, zu denen sie wenig Wissen oder keine gefestigte Haltung haben. Deswegen kommt Frageformulierungen und Erhebungsmethoden eine gro\u00dfe Bedeutung zu. Dieses Spotlight zeigt, worauf Entscheidungstr\u00e4ger*innen, Think Tanker oder Journalist*innen achten sollten, wenn sie der n\u00e4chsten Umfrage zu Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik begegnen.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eNur 17 Prozent w\u00e4ren im Ernstfall bereit Deutschland zu verteidigen\u201c, \u201eBundeswehr als Friedenstruppe in die Ukraine? Die Mehrheit ist daf\u00fcr.\u201c<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/ukraine-einsatz-fuer-die-bundeswehr--mehrheit-der-deutschen-dafuer-35473434.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>1<\/sup><\/a> Schlagzeilen wie diese begegnen uns fast t\u00e4glich. Meinungsumfragen zu au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Fragen haben insbesondere seit der Vollinvasion der Ukraine durch Russland und der ausgerufenen \u201eZeitenwende\u201c in Deutschland an Sichtbarkeit und politischer Relevanz gewonnen. Die Bundeswehr wird massiv aufger\u00fcstet, Politik und Gesellschaft diskutieren die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht und auch die Verteidigungsbereitschaft der Bev\u00f6lkerung r\u00fcckt in den Fokus. In diesem Kontext dienen Meinungsumfragen nicht nur der Einordnung gesellschaftlicher Stimmungen \u2013 sie beeinflussen auch politische Entscheidungen und verleihen ihnen Legitimit\u00e4t.<a href=\"https:\/\/www.jstor.org\/stable\/2111666\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>2<\/sup><\/a> Je gr\u00f6\u00dfer allerdings die Rolle von Meinungsumfragen in der au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Debatte wird, desto wichtiger ist es, dass deren Nutzer*innen ein Grundverst\u00e4ndnis f\u00fcr ihre Aussagekraft und Grenzen haben.<\/p>\n<h2>\u201eDie\u201c \u00f6ffentliche Meinung<\/h2>\n<p>\u201e\u00d6ffentliche Meinung\u201c bezeichnet die kollektiven Einstellungen und \u00dcberzeugungen einer Bev\u00f6lkerung zu politischen, sozialen oder anderen aktuellen Themen. Sie ist keine feste Gr\u00f6\u00dfe, sondern eine Momentaufnahme, die im Zusammenspiel von Politik, Medien und \u00d6ffentlichkeit entsteht. Umfragen k\u00f6nnen Trends sichtbar machen und Gruppen vergleichen, sind aber stets nur ein Ausschnitt der \u00f6ffentlichen Meinung. Deshalb ist es gerade bei komplexen Politikfeldern wie der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik, wichtig, auf die Details zu achten.<\/p>\n<h2>Gute Umfragen erkennen<\/h2>\n<p>Umfragen wirken oft eindeutig \u2013 doch wie belastbar ihre Ergebnisse sind, h\u00e4ngt entscheidend davon ab, wie die Daten erhoben wurden. Nur wenn zentrale methodische Informationen transparent berichtet werden, lassen sich Umfrageergebnisse sinnvoll einordnen (siehe <em>Reporting Standards<\/em> in Textbox). Folgende Informationen sind besonders relevant:<\/p>\n<p><em>Wer wurde wie befragt? <\/em>Eine Umfrage ist nur dann aussagekr\u00e4ftig, wenn die Befragten m\u00f6glichst gut die Bev\u00f6lkerung bzw. die f\u00fcr die jeweilige Erhebung relevante Gruppe widerspiegeln. Daf\u00fcr sollte jede Person in der Grundgesamtheit die gleiche oder zumindest bekannte Chance haben, befragt zu werden. Ist das der Fall, spricht man von einer <em>repr\u00e4sentativen Stichprobe<\/em>. F\u00fcr eine solche sind <em>Zufallsstichproben<\/em> unumg\u00e4nglich. Professionelle Umfrageinstitute greifen hierf\u00fcr auf die Einwohnermeldedaten der St\u00e4dte und Gemeinden zur\u00fcck oder benutzen komplexe Auswahlmechanismen wie sie vom Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute (ADM) empfohlen werden.<a href=\"https:\/\/www.adm-ev.de\/standards-richtlinien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>3<\/sup><\/a><\/p>\n<div class=\"su-box su-box-style-default\" id=\"\" style=\"border-color:#cc0000;border-radius:3px;\"><div class=\"su-box-title\" style=\"background-color:#ff0a1f;color:#ffffff;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px\">Reporting Standards<\/div><div class=\"su-box-content su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px\">Reporting Standards f\u00fcr Umfragedaten<\/p>\n<ul>\n<li>Erhebendes Institut<\/li>\n<li>Endkunde\/Sponsoren<\/li>\n<li>Grundgesamtheit\/Zielgruppe<\/li>\n<li>Fallzahl\/Stichprobengr\u00f6\u00dfe<\/li>\n<li>Erhebungszeitraum<\/li>\n<li>Erhebungsverfahren (z. B. m\u00fcndlich, schriftlich, telefonisch, online, Mixed-Mode)<\/li>\n<li>Stichprobenziehung (z. B. Zufall, Quote, Voll\u00aderhebung)<\/li>\n<li>Stichprobenbasis<\/li>\n<li>Statistisches Fehlerintervall<\/li>\n<li>Fragen (genauer Wortlaut)<\/li>\n<li>Datengewichtung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: ADM <\/div><\/div>\n<p>In der Praxis werden jedoch viele Befragungen inzwischen \u00fcber sogenannte <em>opt-in Online-Panels <\/em>durchgef\u00fchrt: F\u00fcr diese registrieren sich Personen freiwillig und erhalten auf Grundlage festgelegter Kriterien Einladungen zu wissenschaftlichen oder kommerziellen Umfragen. Befragt werden kann hier also nur, wer im entsprechenden Panel registriert ist. Dies sind meist eher online-affine, j\u00fcngere und gebildetere Menschen.\u00a0 Solche Stichproben k\u00f6nnen deshalb systematisch von der Gesamtbev\u00f6lkerung abweichen und zu verzerrten Ergebnissen f\u00fchren.<\/p>\n<p>Auch klassischere Erhebungsmethoden wie pers\u00f6nliche Interviews (\u201eCAPI\u201c), telefonische Befragungen (\u201eCATI\u201c) oder postalische Anschreiben bringen jeweils eigene Herausforderungen mit sich \u2013 etwa geringe Befragungsbereitschaft oder hohe Erhebungskosten. Um diesen zu begegnen und zugleich eine m\u00f6glichst gute Stichprobenqualit\u00e4t sicherzustellen, werden heute oft verschiedene Erhebungsmethoden kombiniert.<a href=\"https:\/\/www.prif.org\/spotlight0725-fn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>4<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Weitere Verzerrungsrisiken entstehen durch <em>Selbstselektion der Teilnehmenden <\/em>und <em>niedrige R\u00fccklaufraten<\/em>. Wenn nur wenige der eingeladenen Personen antworten, besteht die Gefahr, dass die Ergebnisse nur die Ansichten einer kleinen Gruppe statt der Gesamtbev\u00f6lkerung zeigen. Die Selbstselektion ist insbesondere bei offenen Online-Umfragen \u2013 etwa auf Medienportalen \u2013 problematisch, denn es nehmen typischerweise eher Personen mit starker Meinung oder pers\u00f6nlichem Interesse teil.<\/p>\n<p><em>Wann wurde befragt (Befragungszeitraum, \u201eFeldzeit\u201c)?<\/em> Wurden die Daten<em> vor<\/em> dem interessierenden Ereignis, beispielsweise einer politischen Entscheidung, erhoben, kann aus ihnen keine Erkenntnis \u00fcber die \u00f6ffentliche Meinung zu diesem Ereignis gewonnen werden.<\/p>\n<p><em>Wie wurde gefragt \u2013 und was wurde (nicht) verstanden? <\/em>Nicht nur <em>wer wann <\/em>gefragt wird, sondern auch <em>wie<\/em>, beeinflusst die Ergebnisse. Zentral sind hierbei sogenannte <em>Framing-Effekte:<\/em> Je nachdem, welche Begriffe verwendet werden, welcher Aspekt betont oder wie die Frage eingebettet ist, k\u00f6nnen sich die Antworten unterscheiden \u2013 obwohl sich der inhaltliche Kern der Frage nicht \u00e4ndert. Weitere typische Probleme, die zu Messfehlern f\u00fchren k\u00f6nnen, sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Suggestive Fragen, etwa mit Formulierungen wie \u201eFinden Sie nicht auch, dass &#8230;?\u201c<\/li>\n<li>Unklare Begriffe wie \u201emanchmal\u201c oder \u201eselten\u201c, unpr\u00e4zise Zeitangaben oder sehr komplexe und kleinteilige Fragen.<\/li>\n<li>Fehlende Antwortoptionen oder unverst\u00e4ndliche Skalen, die keine passende Antwort erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li>Antwortverzerrung durch soziale Erw\u00fcnschtheit.<\/li>\n<li>Frage- und Antwortreihenfolge: Fr\u00fch genannte M\u00f6glichkeiten werden \u00f6fter gew\u00e4hlt und eine bereits gestellte Frage kann die Folgefragen beeinflussen.<\/li>\n<li>Erm\u00fcdung durch lange oder komplizierte Frageb\u00f6gen, die zu Abbr\u00fcchen oder ungenauen Antworten f\u00fchrt.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>\u201eNon-attitudes\u201c und Frageformulierung<\/h2>\n<p>Framing-Effekte und die genaue Frageformulierung sind gerade f\u00fcr Umfragen in der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik relevant, denn eine zentrale Herausforderung in diesem Politikbereich sind Nicht-Einstellungen (<em>Non-attitudes)<\/em>. Au\u00dfen- und sicherheitspolitische Themen sind f\u00fcr gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung in der Regel keine Fragen des Alltags. Das gilt insbesondere f\u00fcr spezifischere Fragen, wie zum Beispiel zu einzelnen Waffensystemen. Doch auch wenn sie \u00fcber das Thema wenig wissen und keine gefestigte Meinung haben, dr\u00fccken viele Befragte in Umfragen eine Meinung aus. Das zeigt ein Beispiel aus der j\u00e4hrlichen Bev\u00f6lkerungsumfrage des Zentrums f\u00fcr Milit\u00e4rgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw). 46% der Befragten geben im Jahr 2024 an, \u201egar nichts\u201c \u00fcber den Einsatz der Bundeswehr zur Kontrolle des Luftraums in Rum\u00e4nien zu wissen, weitere 39% geben an, sie wissen \u201eeher wenig\u201c. Auf die Frage, was sie von diesem Einsatz der Bundeswehr halten, gibt die gro\u00dfe Mehrheit der Befragten dennoch eine Meinung an. Lediglich 8% der Befragten antworten mit \u201eich wei\u00df es nicht\u201c.<a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/ukraine-einsatz-fuer-die-bundeswehr--mehrheit-der-deutschen-dafuer-35473434.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>5<\/sup><\/a><\/p>\n<p>Das Beispiel illustriert: Befragte greifen auf andere Heuristiken als das eigene Wissen und gefestigte Meinungen zur\u00fcck. Dazu geh\u00f6ren au\u00dfenpolitische Grundeinstellungen \u2013 zum Beispiel zur Anwendung von Gewalt oder internationaler Kooperation \u2013 und pers\u00f6nliche Grundwerte.<a href=\"https:\/\/academic.oup.com\/isq\/article\/60\/1\/124\/2358342\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>6<\/sup><\/a> Einflussreich sind aber auch sogenannte <em>elite cues<\/em>, also die Orientierung an der aktuellen medialen und politischen Debatte.<a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/318914518_Mapping_the_Boundaries_of_Elite_Cues_How_Elites_Shape_Mass_Opinion_across_International_Issues\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>7<\/sup><\/a> Nicht zuletzt orientieren sich Befragte am Kontext der Umfrage und <em>an der konkreten Frage<\/em>. Das bedeutet: Das genaue Design der Studie, Frageformulierung und Antwortoptionen, die Reihenfolge der Fragen, der Zeitpunkt der Umfrage und der politische Diskurs zu diesem Zeitpunkt sind essenzieller Kontext f\u00fcr die Interpretation der Antworten.<\/p>\n<p>Die nachfolgende Grafik illustriert die Relevanz der Frageformulierung anhand eines Vergleichs von regelm\u00e4\u00dfigen Umfragen der K\u00f6rber-Stiftung, des ZMSBw und des Bundespresseamts (BPA). Alle drei Umfragen enthalten eine Frage, die die grunds\u00e4tzliche Position der Bev\u00f6lkerung zum au\u00dfenpolitischen Verhalten Deutschlands erfragen m\u00f6chte. Unterschiede in der Frageformulierung zwischen K\u00f6rber-Stiftung und ZMSBw f\u00fchrten im Jahr 2023 zu einem genau gegenteiligen Ergebnis. Wenn wie in der Umfrage des BPA noch die Option dazu kommt, den Status Quo zu unterst\u00fctzen, zeigt sich wieder ein anderes Bild. Auch methodische Unterschiede zwischen den Umfragen, die Fragereihenfolge und der genaue Erhebungszeitpunkt im Jahr 2023 k\u00f6nnen hier eine Rolle gespielt haben. Das Beispiel zeigt jedoch anschaulich: Die spezifische Frage und ihre Schl\u00fcsselw\u00f6rter sind ein zentraler Punkt, den Konsument*innen von Umfragedaten zu Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik beachten sollten. Ob Institute nach \u201emilit\u00e4rischer Unterst\u00fctzung\u201c oder \u201eWaffen\u201c f\u00fcr die Ukraine fragen, macht einen Unterschied \u2013 genau wie eine Frage nach der Entsendung von \u201eSoldaten\u201c in die Ukraine nicht das gleiche ist wie die Frage nach \u201eFriedenstruppen\u201c. Ob der beliebte Verteidigungsminister in der Einleitung der Frage erw\u00e4hnt wird, kann ebenso die Antwort beeinflussen, wie das Nennen (oder Weglassen) bestimmter L\u00e4nder oder Krisen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-14163\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_ZMSBw-2.jpg\" alt=\"Balkendiagramm mit der \u00dcberschrift ZMSBw: Bev\u00f6lkerungsbefragung 2023. Und wie sollte sich Deutschland in der internationalen Politik am ehesten verhalten? Sollte Deutschland.. Es gibt drei Balken: 54% Eher bei der Bew\u00e4ltigung von Problemen, Krisen und Konflikten mithelfen. 38% Sich eher aus den Problemen, Krisen und Konflikten heraushalten. 8% Wei\u00df nicht\/keine Antwort.\" width=\"600\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_ZMSBw-2.jpg 1152w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_ZMSBw-2-300x201.jpg 300w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_ZMSBw-2-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_ZMSBw-2-768x514.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-14131\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung-1024x789.jpg\" alt=\"Balkendiagramm mit der \u00dcberschrift: K\u00f6rber Stiftung: Deutsche Au\u00dfenpolitik 2023 Es wird derzeit dar\u00fcber diskutiert, ob Deutschland in Zukunft international mehr Verantwortung \u00fcbernehmen soll. Was denken Sie: Sollte sich Deutschland k\u00fcnftig bei internationalen Krisen st\u00e4rker engagieren oder soll sich Deutschland st\u00e4rker zur\u00fcckhalten? Es gibt 5 Balken: 38% Deutschland sollte sich bei internationalen Krisen st\u00e4rker engagieren. 54% Deutschland sollte sich bei internationalen Krisen st\u00e4rker zur\u00fcckhalten. 4% weder noch\/weiter wie bisher. 2% wei\u00df nicht. 2% keine Antwort.\" width=\"600\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung-1024x789.jpg 1024w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung-300x231.jpg 300w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung-768x592.jpg 768w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung-1536x1184.jpg 1536w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung-1320x1018.jpg 1320w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_Koerber-Stiftung.jpg 1572w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-14158\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_BPA-1.jpg\" alt=\"Balkendiagramm mit der \u00dcberschrift: BPA: Deutschland in der Welt 2023. Und wenn Sie an die aktuelle politische Lage denken: Sind Sie da der Meinung, dass Deutschland mehr Verantwortung oder weniger Verantwortung \u00fcbernehmen sollte, oder sind Sie der Meinung, Deutschland tut bereits genug? Es gibt 5 Balken: 34,5% mehr Verantwortung. 16,9 % weniger Verantwortung. 45,7% tut bereits genug. 2,3% wei\u00df nicht. 0,6% k. A.\" width=\"600\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_BPA-1.jpg 1152w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_BPA-1-300x220.jpg 300w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_BPA-1-1024x749.jpg 1024w, https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Balken_BPA-1-768x562.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><em>Grafik: Drei Fragen zur internationalen Verantwortung Deutschlands aus dem Jahr 2023 mit jeweils unterschiedlichen Formulierungen und Antwortoptionen. Details zu Erhebungszeitraum, Erhebungsmethode, Stichprobengr\u00f6\u00dfe und weitere Informationen finden sich in den Fu\u00dfnoten im Online-Anhang.<a href=\"https:\/\/www.prif.org\/spotlight0725-fn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>8<\/sup><\/a><\/em><\/p>\n<h2>Typische Interpretationsfehler<\/h2>\n<p>Wer sich die Frage genau angeschaut und die Reporting Standards gepr\u00fcft hat, muss noch mindestens drei typische Fehler bei der Interpretation von Umfragedaten vermeiden. Erstens sind <em>Fehlerintervalle <\/em>zu beachten. Unterschiede zwischen Gruppen oder Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Zeit, die innerhalb des Fehlerintervalls liegen, sind nicht aussagekr\u00e4ftig. Gro\u00dfe Institute geben typischerweise Schwankungen von zwei bis drei Prozentpunkten an. Kleine Unterschiede, etwa zwischen Parteianh\u00e4ngern bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine mit Waffen, die in diesem Fehlerbereich liegen, k\u00f6nnen wie bedeutende Erkenntnisse wirken \u2013 sind es aber nicht.<\/p>\n<p>Ein zweiter h\u00e4ufiger Fehler ist die <em>Verwechslung von Korrelation und Kausalit\u00e4t<\/em>. Wenn Parteipr\u00e4ferenz etwa mit au\u00dfenpolitischer Haltung zusammenh\u00e4ngt, hei\u00dft das nicht, dass das eine das andere verursacht. Menschen k\u00f6nnten in ihrer Meinung von einer Partei beeinflusst sein, sie k\u00f6nnten aber auch der Partei ihre Sympathie schenken, die ihren Standpunkt vertritt.<\/p>\n<p>Ein letzter typischer Fehler in der Interpretation von Umfragedaten sind Aussagen \u00fcber <em>zu kleine Gruppen<\/em> <em>oder Subgruppen<\/em>. Aussagen \u00fcber Subgruppen etwa nach Geschlecht, Parteipr\u00e4ferenz, Alter oder Region klingen interessant, basieren aber oft auf zu wenigen F\u00e4llen. Werden etwa innerhalb einer Umfrage zu deutschen NATO-Beitr\u00e4gen mit 1.000 Befragten die Antworten von FDP- oder BSW-Anh\u00e4ngern untersucht \u2013 beide Parteien stehen derzeit bei drei Prozent in der Sonntagsfrage \u2013 handelt es sich jeweils nur um einige Dutzend Befragte \u2013 zu wenig, um belastbare Aussagen \u00fcber diese Gruppe zu treffen.<\/p>\n<h2>Einordnen statt \u00dcberbewerten<\/h2>\n<p>Meinungsumfragen k\u00f6nnen wichtige Anhaltspunkte f\u00fcr politische Entscheidungen und die au\u00dfen- und sicherheitspolitische Debatte liefern. Daf\u00fcr ist es jedoch wichtig, dass sich Nutzer*innen dieser Daten der hier aufgef\u00fchrten Punkte bewusst sind. Neben der grunds\u00e4tzlichen \u00dcberpr\u00fcfung der Qualit\u00e4t der Umfragedaten hei\u00dft das auch, die Ergebnisse von einzelnen Umfragen nicht \u00fcberzubewerten und jedes Mal kritisch zu pr\u00fcfen: In welchem Kontext wurde welche Frage gestellt? Was waren zu diesem Zeitpunkt die dominierenden Themen in der \u00f6ffentlichen Debatte? Wie wahrscheinlich sind Non-attitudes und Framing-Effekte?<\/p>\n<p>Des Weiteren sollte es \u2013 gerade auch f\u00fcr Journalist*innen \u2013 Standard sein, die Ergebnisse mit anderen Umfragedaten und idealerweise auch Zeitreihen zu vergleichen. Anhand verschiedener j\u00e4hrlicher Umfragen zur Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik wie etwa der Umfragen des ZMSBw, des Bundespresseamts, der K\u00f6rber-Stiftung oder wiederholt gestellter Fragen der German Longitudinal Election Study (GLES) ist es m\u00f6glich, ad-hoc Umfrageergebnisse in den Kontext von Zeitreihen zu setzen.<a href=\"https:\/\/www.prif.org\/spotlight0725-fn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>9<\/sup><\/a> Wer das eingangs erw\u00e4hnte Beispiel, dass nur 17% der Deutschen bereit w\u00e4ren, Deutschland \u201emit der Waffe\u201c zu verteidigen, etwa mit den j\u00e4hrlichen Ergebnissen des ZMSBw vergleicht, stellt fest: Bei M\u00e4nnern unter 50 antworteten 2024 19% mit \u201eja\u201c und 42% mit \u201eeher ja\u201c auf diese Frage. Eine informierte au\u00dfen- und sicherheitspolitische Debatte braucht eine solche Einordnung.<\/p>\n<p><em>Dieses Spotlight entstand im Rahmen des Leibniz-Lab \u201e<\/em><a href=\"https:\/\/leibniz-lab-transformationen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Umbr\u00fcche und Transformationen\u201c<\/em><\/a><em> der Leibniz-Gemeinschaft.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-14124 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.prif.org\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Spotlight_0725_freigabe-1-pdf-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/>Download (pdf): <a href=\"https:\/\/www.prif.org\/fileadmin\/Daten\/Publikationen\/PRIF_Spotlights\/2025\/Spotlight_07_2025_barrierefrei.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sarah Brockmeier-Large (2025): Sicherheit in Zahlen? Ein Beipackzettel f\u00fcr Meinungsumfragen zu Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik<\/a>, PRIF Spotlight 7\/2025, Frankfurt\/M.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.prif.org\/spotlight0725-fn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zu den Fu\u00dfnoten<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Debatten verweisen f\u00fchrende Politikerinnen und Politiker immer wieder auf Umfragen, nicht zuletzt bei Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch wer Umfragedaten nutzt, sollte wissen, was sie leisten k\u00f6nnen \u2013 und was nicht. Viele Befragte \u00e4u\u00dfern zum Beispiel bei einem komplexen Politikfeld wie der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik Meinungen zu Themen, zu denen sie wenig Wissen oder keine gefestigte Haltung haben. Deswegen kommt Frageformulierungen und Erhebungsmethoden eine gro\u00dfe Bedeutung zu. 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Ein Beipackzettel f\u00fcr Meinungsumfragen zu Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik - PRIF BLOG<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"In au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Debatten verweisen f\u00fchrende Politikerinnen und Politiker immer wieder auf Umfragen, nicht zuletzt bei Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch wer Umfragedaten nutzt, sollte wissen, was sie leisten k\u00f6nnen \u2013 und was nicht. Viele Befragte \u00e4u\u00dfern zum Beispiel bei einem komplexen Politikfeld wie der Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik Meinungen zu Themen, zu denen sie wenig Wissen oder keine gefestigte Haltung haben. Deswegen kommt Fragestellungen und Erhebungsmethoden eine gro\u00dfe Bedeutung zu. 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