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Map Spotlight EZ und Gewalt1

Die Abbildung zeigt eine Karte von Burundi, der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Die einzelnen Regionen sind je nach Anzahl der Entwicklungshilfeprojekte in verschiedenen Blautönen eingefärbt. Rote Punkte markieren die Orte von Gewalttaten. Anzahl der Entwicklungshilfeprojekte nach Region: Insgesamt verzeichnet Uganda die höchste und die Demokratische Republik Kongo die niedrigste Dichte an Entwicklungshilfeprojekten der drei Länder. In Burundi gibt es in einigen Regionen mehr als 20 Entwicklungshilfeprojekte. In den anderen Regionen Burundis gibt es jeweils bis zu zwei Projekte. In der Demokratischen Republik Kongo gibt es keine Region, in der mehr als 20 Entwicklungshilfeprojekte angesiedelt sind. In drei Regionen gibt es 16 bis 20 Projekte. Vereinzelte Regionen weisen sechs bis 15 Projekte auf. Die meisten Regionen der Demokratischen Republik Kongo weisen null bis fünf Projekte auf. Die Dichte an Entwicklungshilfeprojekten ist in der Demokratischen Republik Kongo im Südosten am höchsten. In Uganda gibt es eine Region, in der mehr als 20 Entwicklungshilfeprojekte angesiedelt sind, diese liegt in der Mitte des Landes. In den meisten Regionen Ugandas bewegt sich die Zahl der Projekte zwischen sechs und 20. Einige Regionen Ugandas weisen drei bis fünf Projekte auf. In vereinzelten Regionen liegt die Zahl der Entwicklungshilfeprojekte unter zwei. Auftreten von Gewalttaten: Die Dichte an Gewalttaten ist besonders hoch im Osten der Demokratischen Republik Kongo zwischen Uganda und Burundi und an der Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Burundi. Eine leichte Häufung von Gewalttaten zeigt sich im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo, an der Grenze der Demokratischen Republik Kongo zu Uganda, im Nordosten Ugandas und am westlichen Zipfel der Demokratischen Republik Kongo. Vereinzelte Gewalttaten finden sich über den gesamten Kartenbereich hinweg.